Umgang mit Corona in der radiologischen Praxis

Tipp 1: Spuckschutz vom Schreiner vor Ort.

Viele Praxen haben sich bereits beholfen. Hier ein Beispiel aus der Conradia, wo der Bruder unseres Praxismanagers Philip Wittlinger mit seiner Schreinerei für die Conradia-Praxis schnell Abhilfe geschaffen hat. Wo zentrale Bezugsquellen bereits versiegt sind, hilft manchmal der Handwerker vor Ort unkompliziert und schnell. (Foto)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tipp 2: Spuckschutz durch sprechfreie Untersuchung

Im Sinne des Wissens- und Erfahrungsaustauschs hat uns ein Mitgliedsradiologe darüber informiert, wie er das Übertragungsrisiko für sein Untersuchungsteam minimiert. Die Patienten werden dabei aufgefordert, alle ihre Fragen vor dem Eintritt in die Umkleide-Kabine zu stellen und vom Austritt aus der Kabine in den Untersuchungsbereich bis zum Ende der Untersuchung nicht mehr zu sprechen. Nur noch Gestik und Mimik seien zur Kommunikation erlaubt. Das bisherige Resümee: es funktioniert, die Patienten sind verständig, halten sich im Wesentlichen an diese Vorgabe und senken damit das Übertragungsrisiko des Corona-Virus auf das Untersuchungspersonal!

 

Tipp 3: Optimismus in der Krise: ein Gedankenexperiment

Der bekannte Zukunftsforscher Matthias Horx hat eine „Re-Gnose“ entworfen: Unsere Welt im Herbst 2020: Ist alles so wie früher? Schmeckt der Wein, der Cocktail, der Kaffee, wieder wie früher? Wie damals vor Corona? Oder sogar besser? Worüber werden wir uns rückblickend wundern? Lesen Sie sein Gedankenexperiment und schöpfen für sich und Ihr Umfeld ein wenig Optimismus. „Im Rausch des Positiven“ ist das optimistischste der vier möglichen Zukunftsszenarien des Frankfurter Zukunftsinstituts und ist zu lesen unter: https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/im-rausch-des-positiven-die-welt-nach-corona/

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