CuraCulinaria: ob Lunch oder Brunch – Freitags essen wir gemeinsam!

Radiologische Praxen verfügen in der Regel über keine Kantine. Auch die Küchen sind meist nicht groß genug, dass ein gemeinsames Team-Essen möglich wäre. Dazu kommt noch der durchgehende Betrieb, der es natürlich nicht erlaubt, dass alle zusammen Pause machen. Dasselbe gilt auch für Curagita, wobei wir nicht soviel Publikumsverkehr haben wie eine radiologische Praxis. Daher schaffen es am Freitagmittag zur Lunchpause eigentlich fast alle, mal an den vollen Töpfen vorbei zu schauen und sich in unseren zum Speisesaal kurzfristig umfunktionierten Konferenzraum zu setzen. Hier gibt es je nach Initiativ-Führung, die abwechselnd von verschiedenen Teams übernommen wird, Pizza, Eintopf oder auch mal ein syrisches Buffet, das unsere Auszubildende mit viel Sorgfalt und Zeitaufwand in Eigenleistung mit ihrer Mutter vorbereitet hatte. Normalerweise sponsort Curagita als Arbeitgeber den freitäglichen CuraLunch. Ein schönes Ritual, bei dem man über Bereichsgrenzen hinweg ins Gespräch kommt. Der/die eine oder andere Kollege oder Kollegin überraschen mit Themen, die man bei ihm oder ihr gar nicht kannte: Schriftstellerei, Schauspielerei, Fotografie oder Tanz. Nicht nur über den Tellerrand, sondern auch über den fachlichen Austausch hinweg, wird eine neue Kommunikationsebene geschaffen. Das hilft dann auch im künftigen freundlichen Umgang miteinander – selbst wenn es mal brennt, weil der Computer keine Emails verschickt oder der Krankenstand eine Abteilung aushöhlt und die Kollegen entsprechend kurzangebunden unterwegs sind.

Die Fotos zeigen den vorweihnachtlichen CuraBrunch, der besonders lecker ausfiel. Welche Rituale haben Sie in Ihren Praxen? Bereichern Sie uns und die anderen Mitgliedspraxen mit Ihren gelebten Praxis-Gebräuchen!

 

 


 

Ihr Ansprechpartner

netzmanagement@curagita.com

 

 

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„Bedarf erkennen, Lösungen umsetzen, Kunden als Partner beteiligen“ – Erfahrungen von Curagita für junge Unternehmensgründer

Das Baden-Württembergische Wirtschaftsministerium lud am 1. Februar 2019 sechs Gründer aus den letzten 30 Jahren auf die Start-Up-Landesmesse nach Stuttgart ein, um im Rahmen einer Podiumsdiskussion jungen Unternehmensgründern von ihren Erfahrungen zu berichten. Unter ihnen auch Dr. Johannes Schmidt-Tophoff, der die Curagita 1999 gründete und 2006 den Landespreis „Top-10-Jungunternehmen“ (und mit dem Radiologienetz den Preis „Dienstleister des Jahres“) gewann. Unter anderem beantwortete er dort folgende Fragen: Continue reading „„Bedarf erkennen, Lösungen umsetzen, Kunden als Partner beteiligen“ – Erfahrungen von Curagita für junge Unternehmensgründer“

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Schmieden im Team

Anlässlich des alljährlichen Strategiemeetings war das Curagita-Team diesen Januar ein langes und spannendes Wochenende in Berlin. Neben dem fachlichen Teil fanden wir außerdem eine ganz besondere Aktivität auf unserer Agenda.

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Editorial 3/2017: Liebe Mitglieder im Radiologienetz,

wann ist die Umwandlung einer niedergelassenen Praxis in ein MVZ sinnvoll? Welche Chancen und Risiken eröffnen sich für eine Praxis, welche Vor- und Nachteile sind zu erwarten? Erkenntnisse aus den Vollversammlungs-Diskussionen im Juni, die eben dieses Thema als Schwerpunkt haben, werden wir auf curacompact.de nachreichen. In der September-Ausgabe des CuraCompacts werden wir uns mit der tatsächlichen Umsetzung der Umwandlung in ein MVZ näher beschäftigen.

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Editorial 1/2017: Liebe Mitglieder im Radiologienetz,

wenn im November Radiologen aus ganz Deutschland nach Heidelberg kommen, um sich auszutauschen, zu informieren und natürlich ganz viel zu diskutieren – dann ist dies das untrügliche Zeichen dafür, dass sich der Radiologentag als Kommunikationsforum des Radiologienetzes fest etabliert hat. Continue reading „Editorial 1/2017: Liebe Mitglieder im Radiologienetz,“