Von der Pike auf: neue kaufmännische Geschäftsführerinnen in München und Dresden

Engagement und Führungskompetenz sind Eigenschaften, die Nicole Seyfried und Jana Liebers verbinden. Dazu noch eine nicht-ärztliche medizinische Grundausbildung sowie viele Jahre Berufserfahrung in der radiologischen Praxis. Beide führen nun die Geschäfte der Conradia mit: Jana Liebers am Standort Dresden, Nicole Seyfried in München.

 

Nicole Seyfried, Geschäftsführerin Conradia München und Conradia Schongau

Auch mit dreißig Jahren Berufserfahrung in der Tasche ist Nicole Seyfried nach wie vor absolut begeistert von der Radiologie. Sie schätzt das mannigfaltige Untersuchungsspektrum und die rasante Entwicklung der Diagnostik in all den Jahren. Die gelernte MFA übernahm schon in jungen Jahren die Leitung der Fachbereiche Kernspin- und Computertomographie an der Deutschen Klinik für Diagnostik in Wiesbaden. Als motivierender Teamplayer und ausgestattet mit der Fähigkeit, unternehmerisch zu denken und zu handeln, wurde Seyfried seit 2002 zunehmend mit Managementaufgaben betraut – zuerst in der langjährigen Radiologienetz-Praxis Kittmann.

Als Herr Kittmann 2019 an die DeRaG verkaufte und seine Praxis Teil der Conradia München wurde, war sie ganz vorne mit dabei bei der Standortverlegung bzw. Neueröffnung von Open MRT in der Nymphenburger Straße. Jetzt wird sie die Nachfolgerin von Sebastian Dieterle, der seinen Posten als Kaufmännischer Leiter in der Münchener Conradia-Geschäftsführung an sie abtritt. „Ich hätte nie gedacht, dass mich die Karriereleiter mal zur kaufmännischen Geschäftsführerin eines großen MVZ mit Handelsregistereintrag führen wird“, staunt sie selbst ein wenig über ihren im Praxismanagement durchaus ungewöhnlichen Werdegang.

Doch genau diese Aufgaben geht sie nun für Conradia München und Conradia Schongau an.

 

 

 

 

 

 

Jana Liebers, Geschäftsführerin Conradia Dresden

Fast ebenso ungewöhnlich wie die berufliche Entwicklung ihrer Conradia-Kollegin Jana Liebers in der sächsischen Elbmetropole. Man kennt und schätzt sie seit vielen Jahren in der Praxis als leitende MTRA. In der Ausarbeitung von Konzepten zur praktischen Umsetzung der Zielvorgaben helfen ihr besonders die praxisnahen Erfahrungen mit den Abläufen. Anders als früher gehe es jetzt nicht mehr darum, Investitionen hartnäckig zu erkämpfen, sondern diese mit Zahlen der Rentabilität zu begründen. In einer Einzelpraxis hätte sie sich die Geschäftsführung nicht zugetraut. Jana Liebers schätzt das hervorragende Netzwerk der Conradia: „Ich möchte mich für die tolle Zusammenarbeit mit den Heidelberger, Hamburger und Berliner Kollegen bedanken.“

Durch die neuen Radiologen Igor Kats und Dr. Begoff ist das Dresdner Ärzteteam auf vier Radiologen angewachsen. Die Herausforderung, die vorhandenen Ressourcen wie Geräte und Personal so zu planen, dass die vier Kassensitze gewinnbringend bespielt werden können, nimmt Liebers gerne an. Das bedeute zwangsläufig, die Öffnungszeiten deutlich zu erweitern ohne Effizienzverlust. Ihr Anspruch: diese Veränderungen nicht am Schreibtisch zu beschließen, sondern Arbeitszeitmodelle und Geräteauslastung gemeinsam mit dem Team zu entwickeln und umzusetzen. Besonders stolz ist sie auf die MRT-Taktung von 3,2 Patienten pro Stunde bei exzellenter Qualität. Voraussetzung dafür sei eine vorausschauende Personalplanung und das Beharren auf standardisierten Untersuchungsprotokollen. Da kann man sie auch recht leidenschaftlich erleben. Neben dem Personalmanagement gehören das Erreichen und Stabilisieren der Zielzahlen sowie Zuweiser-Management zu ihren Kernaufgaben. Radiologe Igor Kats, der ebenfalls neu von ärztlicher Seite mit in die Dresdner Geschäftsführung einsteigt, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Die Leistung von Frau Liebers ist erstklassig. Sie hat ihre Finger immer am Puls der Praxis.“

In der Hoffnung, dass diese noch eher außergewöhnlichen Karrierewege in der radiologischen Praxis auch anderen Mut machen, wünschen wir den beiden Powerfrauen Nicole Seyfried und Jana Liebers einen guten Start und als Geschäftsführerinnen bestes Gelingen!

 

 


Ihr Ansprechpartner

Dr. Michael Kreft
mik@curagita.com

 

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Erst Inputs vom Rednerpult, dann Outfits vom Laufsteg

Zuweisermarketing-Event in München

Kann man einen Marketingvortrag mit einer Fashion Show verbinden? Man kann. Den Beweis einer gelungenen Symbiose traten der Jameda-Gründer Markus Reif und das Corporate Fashion Label SAAT in München an.

In Kooperation mit der veranstaltenden Münchener Bank eG lud das Conradia-Team ausgewählte Zuweiser am 22. Januar in die Münchener Stadtmitte ein. Dort startete der Abend mit einem Vortrag zur Positionierung von Praxen in Online-Kanälen durch den Praxismarketing-Berater Markus Reif.

Anschließend ließen sich die Teilnehmer des Events von neuen Kreationen in Sachen modischer Praxis-Outfits inspirieren. Ein Leichtes ist es sicher nicht, im seriös-konservativen Umfeld der Praxis-Kleidung jenes gewisse Etwas zu finden, das den modernen Drive seiner Träger sowie einen eigenen Praxis-Look jenseits der üblichen uniformen Schnitte kreiert. Die jungen Designer von SAAT Corporate Fashion haben die anspruchsvolle Herausforderung mit durchdachten Details und modernen Passformen beantwortet – Oversize T-Shirts, Skinny White Jeans und lässige, an Jeansjacken erinnernde Kittel wurden miteinander kombiniert, gekrempelt, lässig reingesteckt oder eben gerade nicht.

Die Vertreter der Conradia nutzten den Anlass für kollegiale Gespräche jenseits der Agenda des Praxisalltags. Dabei bot der ungewöhnliche modische Praxisinput inspirierenden Gesprächsstoff und viel Vergnügen bei den Betrachtern des Ganzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Ihre Ansprechpartnerin

Harriet Ammann
h.ammann@conradia.de

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Neues Mitglied der Geschäftsleitung in Berlin

PD Dr. Alexander Baur ist seit Januar Teil des Berliner Conradia-Teams. Er wird Mitglied der Geschäftsleitung an der Seite der Berliner Geschäftsführung Professor Dr. Thomas Henzler und Olaf Mallien mit dem Ziel, selbst Geschäftsführer zu werden.

Von den wissenschaftlichen Höhen des Charité-Olymps wagt sich der 36-Jährige in die Niederlassung in einem unternehmerisch fordernden Umfeld in Berlin. „Berlin musste es auf jeden Fall sein“, sagt der gebürtige Kölner, der seit inzwischen zehn Jahren in der Hauptstadt beheimatet ist und durch die Arbeit bei einer großen internationalen Unternehmensberatung unmittelbar nach dem Studium schon seine Lust auf herausfordernde Aufgaben bewiesen hat.

 

PD Dr. Alexander Baur

„Einige Kollegen aus der Charité haben sich für die Selbstständigkeit und Niederlassung entschieden, ich habe einen anderen Weg eingeschlagen“, erklärt er auf Nachfrage. Mit DeRaG-Vorstand Michael Kreft und dem kaufmännischen Geschäftsführer der Conradia Berlin, Olaf Mallien, stimmte dann gleich die Chemie. „Mich reizt die Möglichkeit, beim Aufbau und der Etablierung eines zukunftsweisenden Praxiskonzepts gestaltend mitwirken zu können. Dabei kann ich Verantwortung übernehmen, auf Erfahrungen und Wissen des Conradia- und Curagita-Teams zurückgreifen und durch den Erwerb von DeRaG-Aktien Miteigentümer werden in einem von mir gestaltbaren finanziellen Rahmen.“

 

Gestaltungskraft und -wille strahlt der Neue auf jeden Fall aus. Gleichzeitig aber auch Bodenhaftung und Bescheidenheit. „Ich komme von außen in ein heterogenes Team. Viele der ärztlichen Kollegen und Kolleginnen waren vormals erfolgreiche Praxisinhaber und haben in Bereichen Erfahrungen gesammelt und Kompetenzen entwickelt, mit denen ich in der Charité nie befasst war. Ich baue hier auf die Struktur der Conradia mit fachlicher Vernetzung und den Managementsupport durch Zentraleinheiten wie beispielsweise IT-, Geräte- und Beschaffungsmanagement.“

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Conradia präsentiert sich als sportmedizinischer Partner

„Sattelfest – Schwerpunkt Becken/Lendenwirbelsäule“ – dies war das Thema der sportmedizinischen Weiterbildung im Pferdesport, zu der Dr. Julia Schmidt, stellvertretende Leitung des UKE Athleticum, Initiatorin des Symposiums und Verbandsärztin des Landesverbandes der Reit- & Fahrvereine Hamburg e.V., am 16.11.2019 in die Räumlichkeiten der VIP Lounge des HSV im Hamburger Volksparkstadion eingeladen hatte. Vom Fallbericht über Verletzungsmuster, deren Behandlung bis zur Therapie funktioneller Beschwerden und Prävention durch Ausgleichssport sowie versicherungstechnische Aspekte: 145 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Ärzte, Physiotherapeuten, Reiter, etc.) erweiterten ihr Wissen beim 3. Sportmedizinischen Symposium im Reit- und Pferdesport.

 

Katja Jonsson, die bei Conradia Radiologie Hamburg für Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation zuständig ist, war erstmals mit einem Informationsstand vertreten und freute sich über viele interessante Kontakte, die sie auf dieser Veranstaltung knüpfen konnte. „Die persönlichen Gespräche, in denen ich die Conradia, das ärztliche Team und die Hightech Ausstattung der Standorte beschreiben konnte, waren sehr ermutigend. Jetzt müssen wir sehen, ob Kontakte zu Ärzten vertieft werden können und aus Interessenten tatsächliche Patienten oder Nachfrager von Präventionsleistungen bei Conradia werden.“ Ihr nächstes Ziel ist das fußballmedizinische Symposium des UKE im Januar. „Dort werden insbesondere auch viele Orthopäden erwartet“, weiß sie jetzt schon.

 

Ihr Ansprechpartner:

Dr. Michael Kreft
mik@curagita.com

 

Conradia als Arbeitgeber: Größe als Attraktivitätsmerkmal

Viele Menschen arbeiten gerne in überschaubaren Einheiten. Der Kontakt ist persönlich, die Hierarchieebenen sind flach, die Entscheidungen fallen schnell und effizient. In kleineren Praxen kommen aber angestellte Ärzte und auch MTRA irgendwann an ihre Entwicklungsgrenzen. Leistungsträger gehen dann immer mal wieder verloren – in Zeiten knapper werdender Personalressourcen ist das etwas, was sich keine Praxis wünscht. Hier kann ein Verbund wie Conradia mit mittlerweile 24 Standorten bundesweit punkten.

So muss zum Beispiel ein Ortswechsel aus privaten Gründen nicht gleich ein Grund für einen Arbeitgeberwechsel sein. Radiologe Dr. Thomas Hanke ist Wahlberliner und war Mitarbeiter im Conradia MVZ in Dresden. Seit kurzem praktiziert er im Team des Conradia MVZ Hohenschönhausen und freut sich über den unkomplizierten Arbeitsplatzwechsel, der ihn wieder in die Bundeshauptstadt gebracht hat.

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Conradia Standorte 2019
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Neues Jahr – neue Conradia Standorte

Acht neue Ärzte und zwei neue Standorte, so beginnt für die DeRaG 2019!

Seit dem 1. Januar gibt es in Berlin mit der Conradia Hohenschönhausen MVZ GmbH Verstärkung. In Berlin Hohenschönhausen hat Dr. Sabine Dickert ihre Praxis mit zwei Sitzen und einem achtköpfigen Team in die DeRaG eingebracht. Sie verstärkt die Frauenfraktion im Berliner Radiologenteam der Conradia gemeinsam mit ihren Kolleginnen Dr. Petra Jaeckel und Dr. Grit Rademacher.

Ebenfalls zum Jahresbeginn ging das neue Conradia Dresden MVZ an den Start. Die Praxis Radiologie und Nuklearmedizin Dresden-Strehlen firmiert ab sofort als Conradia MVZ mit drei radiologischen Sitzen und einem nuklearmedizinischen Sitz. Über conradia.de können alle Conradia-MVZ angesteuert werden. Für die nächste Printausgabe des CuraCompact im März ist ein Interview mit den Praxisteams geplant über Wünsche und Erwartungen für die Zukunft und darüber, wie es sich anfühlt, zur größten deutschen Radiologie-Gruppe in Radiologeneigentum (der.ag) zu gehören.

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Conradia Medical Prevention – Prävention für Firmen- und Privatkunden

Unter der kaufmännischen Leitung von Christine Staudigel wurde für die DeRaG-Metropolen Hamburg, München und Berlin das Thema Prävention unter Einbeziehung
bildgebender Diagnostik weiterentwickelt. Ziel ist ein Check-up- Konzept, das mit der Ausrichtung auf Firmen- und (internationale) Privatkunden das diagnostische Vor-Ort-Angebot ergänzen soll.

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Wachstum in Hamburg: Neuer Conradia-Standort in Stellingen

Seit dem 2.Juli betreibt die Conradia Hamburg die Radiologie in einem von Prof. Mathey und Prof. Schofer geleiteten MVZ in Stellingen. Das MVZ ist auf Herz- und Gefäßerkrankungen spezialisiert.

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Conradia Bergedorf drückt Kollegin die Daumen für Judo-WM-Teilnahme

Christin Harms, 33 Jahre, hat es geschafft: Im April dieses Jahres konnte sie sich bei den Deutschen Meisterschaften im Judo gegen alle Gegner durchsetzen. Im Oktober fährt die MTRA nun zur Weltmeisterschaft nach Cancún, Mexiko. Auch das gesamte Team der Conradia Hamburg ist stolz auf diese Leistung.

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Was ist geworden aus … … den Facebook-Präsenzen RaDiagnostiX – Prostata, Diagnostik München und Conradia?

Vor nunmehr zwei Jahren ging der Facebook-Auftritt von RaDiagnostiX – Prostata live. Seither entwickelt sich die Reichweite über den Social Media-Dienst konstant. 700 Abonnenten werden auf www.facebook.com/ radiagnostix regelmäßig über Neuigkeiten zur Prostata-Früherkennung und zum qualitätsgesicherten Versorgungsprogramm informiert.

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