Ein Notfallkoffer für die radiologische Praxis – das gehört hinein

Ein Notfallkoffer kann Leben retten. Vorausgesetzt, er ist richtig bestückt und ein Mediziner ist im Ernstfall zur Stelle, die Menschen in Not richtig zu versorgen. Benötigt ein Patient während einer radiologischen Untersuchung medizinische Hilfe, ist schnelles Handeln gefragt.

Continue reading „Ein Notfallkoffer für die radiologische Praxis – das gehört hinein“

Einbau Siemens Magnetom Vida Hamburg-Eppendorf
comment Add Comment

Erster ambulanter 3T-Scanner mit BioMatrix-Technologie steht in Hamburg-Eppendorf

Conradia investiert in Eppendorf in neue High-End-MRT Präzisionsmedizin. Ende Januar wurde mit dem Magnetom Vida von Siemens das erste 3 Tesla Gerät dieser Art in einer ambulanten Einrichtung in Deutschland installiert. Das Gerät verfügt über smarte Technologien, die in der Lage sind, auf anatomische und physiologische Unterschiede der Patienten individuell einzugehen. Das stärkt den Privatstandort, an dem Professor Christoph Bamberger und Team seit diesem Jahr ihre hochwertigen Präventionsangebote unter dem neuen Label Conradia Medical Prevention anbieten.

Continue reading „Erster ambulanter 3T-Scanner mit BioMatrix-Technologie steht in Hamburg-Eppendorf“

comment Add Comment

„Bedarf erkennen, Lösungen umsetzen, Kunden als Partner beteiligen“ – Erfahrungen von Curagita für junge Unternehmensgründer

Das Baden-Württembergische Wirtschaftsministerium lud am 1. Februar 2019 sechs Gründer aus den letzten 30 Jahren auf die Start-Up-Landesmesse nach Stuttgart ein, um im Rahmen einer Podiumsdiskussion jungen Unternehmensgründern von ihren Erfahrungen zu berichten. Unter ihnen auch Dr. Johannes Schmidt-Tophoff, der die Curagita 1999 gründete und 2006 den Landespreis „Top-10-Jungunternehmen“ (und mit dem Radiologienetz den Preis „Dienstleister des Jahres“) gewann. Unter anderem beantwortete er dort folgende Fragen: Continue reading „„Bedarf erkennen, Lösungen umsetzen, Kunden als Partner beteiligen“ – Erfahrungen von Curagita für junge Unternehmensgründer“

TK-Chef hält die „Quartalslogik“ bei den ärztlichen Abrechnungen für „völlig überholt“

Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse (TK), hat sich für eineÄnderung der Systematik bei der Vergütung der ärztlichen Leistungen ausgesprochen. Im Rahmen einer Überarbeitung des Vergütungssystems für Ärzte sollte man darüber nachdenken, ob man in der heutigen Welt wirklich noch Quartale braucht, erklärte er in einem Interview mit der „Märkischen Oderzeitung“.

Continue reading „TK-Chef hält die „Quartalslogik“ bei den ärztlichen Abrechnungen für „völlig überholt““

comment Add Comment

Sinken Praxiswerte ab 1. April?

In Berlin wird damit gerechnet, dass das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) zum 1.4.2019 verabschiedet werden soll. Im Gesetzentwurf der Bundesregierung und des Bundestages sollen die nicht-ärztlichen Dialyseeinrichtungen als MVZ-Gründer ausgeschlossen werden, was die Wettbewerber der DeRaG treffen und sie zwingen würde, Krankenhäuser zu kaufen, um weiter wachsen zu können. Sollten die Änderungswünsche, die der Bundesrat auf Intervention insbesondere der zahnärztlichen Institutionen einbrachte jedoch noch Eingang in das Gesetz finden, würde das Radiologen, die ihre Praxisanteile in absehbarer Zeit verkaufen wollen, unmittelbar berühren. Die vom allerdings nicht das Gesetz verabschiedenden Bundesrat gewünschte Beschränkung der Gründungsberechtigung von MVZs wird investorengesteuerte Geschäftsmodelle deutlich erschweren – die Deutsche Radiologienetz AG (DeRaG) rechnet damit, dass derzeit aktive Aufkäufer („asset collectors“) ihr Interesse verlieren werden. Die so sinkende Nachfrage nach Praxen wird sich sehr stark auf die Kaufpreise auswirken, die für Praxen geboten werden. Zwar gilt Bestandsschutz für die heutigen MVZ, die in ihrer unmittelbaren Umgebung auch weiter wachsen können, aber die Gründung von neuen MVZ zum Kauf von Praxen wären, wenn das TSVG im Sinne des Bundesrats verabschiedet würde, aus heutiger Sicht beschränkt.

Continue reading „Sinken Praxiswerte ab 1. April?“

comment Add Comment

Zuschläge für Samstag-Sprechstunde auch für Radiologen

Mitte Dezember des vergangenen Jahres hat der Bewertungsausschuss beschlossen, dass ab 1. Januar 2019 auch Radiologen und Strahlentherapeuten die Zuschläge nach der GOP01102 EBM abrechnen dürfen. Diese Leistung ist im EBM mit 10,93 € bewertet und kann für Inanspruchnahmen des Vertragsarztes an Samstagen zwischen 7:00 und 14:00 Uhr an-gesetzt werden.

Der Wermutstropfen allerdings ist, dass es für diese Leistung zunächst kein neues Geld geben wird. Sie wird aus der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung (M-GV) bezahlt. Zum jetzigen Zeitpunkt konnte uns die KV auf Nachfrage noch nicht mitteilen, wie die GOP schlussendlich vergütet werden wird. Die zuständigen Honorarausschüsse werden sich frühestens nach Ende der zweimonatigen Beanstandungsfrist durch das BMG mit der Thematik beschäftigen. Nach derzeitigem Stand ist davon auszugehen, dass sie, wie in anderen Fachgruppen auch, in das RLV bzw. in den je nach HVM der jeweiligen KV budgetierten Honorartopf fällt. Daher wird die tatsächliche Vergütung deutlich geringer ausfallen, als es die EBM Bewertung aussagt.

Sobald weitere Einzelheiten in den Bundesländern bekannt sind, werden wir Sie näher informieren. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Krüger aus dem Curagita-Team zur Verfügung.

Carsten Krüger
ckg@curagita.com

Conradia Standorte 2019
comment Add Comment

Neues Jahr – neue Conradia Standorte

Acht neue Ärzte und zwei neue Standorte, so beginnt für die DeRaG 2019!

Seit dem 1. Januar gibt es in Berlin mit der Conradia Hohenschönhausen MVZ GmbH Verstärkung. In Berlin Hohenschönhausen hat Dr. Sabine Dickert ihre Praxis mit zwei Sitzen und einem achtköpfigen Team in die DeRaG eingebracht. Sie verstärkt die Frauenfraktion im Berliner Radiologenteam der Conradia gemeinsam mit ihren Kolleginnen Dr. Petra Jaeckel und Dr. Grit Rademacher.

Ebenfalls zum Jahresbeginn ging das neue Conradia Dresden MVZ an den Start. Die Praxis Radiologie und Nuklearmedizin Dresden-Strehlen firmiert ab sofort als Conradia MVZ mit drei radiologischen Sitzen und einem nuklearmedizinischen Sitz. Über conradia.de können alle Conradia-MVZ angesteuert werden. Für die nächste Printausgabe des CuraCompact im März ist ein Interview mit den Praxisteams geplant über Wünsche und Erwartungen für die Zukunft und darüber, wie es sich anfühlt, zur größten deutschen Radiologie-Gruppe in Radiologeneigentum (der.ag) zu gehören.

DeRaG
comment Add Comment

4,7 Mio € Wachstumsspritze aus eigener Kraft

Knapp 150 Mitgliedsradiologen aus dem Radiologienetz werden Anfang des Jahres insgesamt 4,7 Mio Euro in die Deutsche Radiologienetz AG (DeRaG) investieren.

Bei der am 16. November 2018 stattgefundenen außerordentlichen Pool-/(Haupt-)Versammlung der DeRaG, bei der knapp 80 Prozent des Stammkapitals anwesend war, wurden verschiedene Maßnahmen zur Finanzierung des geplanten Wachstums verabschiedet. Dazu zählen eine Kapitalerhöhung der DeRaG durch die Ausgabe neuer Aktien an die Radiologen-Aktionäre, die weiterhin die Mehrheit an der DeRaG halten und Nachrangdarlehen für die DeRaG, ebenso als Exklusivangebot für Radiologen-Aktionäre. Mit der äußerst positiven Resonanz sind die DeRaG-Vorstände Dr. Johannes Schmidt-Tophoff und Dr. Michael Kreft sehr zufrieden. „Das sind mehr als durchschnittlich 30.000 € pro Aktionär – ein Vertrauensbeweis für unser einzigartiges Zukunftsmodell und zeigt den unternehmerischen Spirit unserer Radiologenaktionäre.“ gibt sich Schmidt-Tophoff zuversichtlich. Den letzten Vertrag mit einem seine Praxis in die DeRaG abgebenden Berliner Radiologen hat die DeRaG übrigens noch kurz vor Weihnachten unterzeichnet. Mehr darüber in Kürze.

Memorandum der erweiterten Fokusgruppensitzung vom 16.11.2018

RaDiagnostiX – Prostata: Ein Vorreiterprojekt

2013 startete im Radiologienetz mit RaDiagnostiX–Prostata ein vollumfängliches Verbundprojekt, das sich mittlerweile in Fachkreisen als Marke etabliert hat und kontinuierlich umgesetzt und weiterentwickelt wurde. Der Auf- und Ausbau erfolgte dabei in Stufen.

Continue reading „Memorandum der erweiterten Fokusgruppensitzung vom 16.11.2018“

CurAcademy Curriculum für Führungskräfte
comment Add Comment

Noch wenige freie Plätze für die ersten CurAcademy-Workshops

Mit steigender Praxisgröße entsteht in vielen Praxen seit einiger Zeit eine Führungsebene, die sich aus verschiedenen Qualifikationen heraus entwickelt, selten aber schon intensiv mit dem Thema Personalführung beschäftigt hat. Daneben steigt der Wettbewerbsdruck um (Privat-)Patienten und gutes Personal im Gesundheitssektor immer weiter. Teamführung und professionelle Kommunikation insbesondere auch im Internet zählen auch im Jahr 2019 zu wichtigen Kompetenzen für Praxismanager und verantwortliche Praxispartner.

Nutzen Sie die Workshop-Angebote der CurAcademy zum Jahresbeginn, um sich jenseits des Praxisalltags im Austausch mit Kollegen anderer radiologischer Praxen für diese Führungsaufgaben zu rüsten.

 

Curriculum für Führungskräfte in radiologischen Praxen – 4 Module – Start am 12. Januar 2019

CurAcademy Curriculum für FührungskräfteZiel des aus vier Modulen aufgebauten Curriculums ist es, Klarheit für die eigene Führungsrolle zu entwickeln, Führungsinstrumente kennenzulernen, Techniken zu üben und einen eigenen Führungsstil zu erarbeiten – alles sehr praxisorientiert und mit viel Raum zum Austausch. Die sehr positiven Teilnehmer-Feedbacks des vergangenen Jahres führten zu einer Neuauflage des Curriculums. Referent ist wieder Markus Schmidt-Tophoff vom Institut für Managementberatung, Heidelberg.

Weitere Informationen zu den Modulen und Anmeldemöglichkeiten
finden Sie hier.

 

Powerwochenende für Praxismanager in radiologischen Praxen – 1. und 2. Februar 2019

CurAcademy Powerwochenende 2019

Nutzen Sie das Powerwochenende für Praxismanager zum Jahresbeginn, um sich mit Kollegen anderer radiologischer Praxen auszutauschen. Inhaltlich erwarten Sie die die Themen Praxismarketing und –kommunikation mit dem Schwerpunkt digitale Kommunikation (Freitag) sowie Personalführung in Form einer moderierten kollegialen Fallberatung (Samstag).

Referenten sind Eva Jugel, Leiterin Netzmanagement, Curagita, Artem Krot, Projektleiter Praxismarketing und Social Media Marketing, Agentur W4, Markus Schmidt-Tophoff, Partner des Instituts für Managementberatung, Heidelberg.

Weitere Informationen zum Powerwochenende und Anmeldemöglichkeiten
finden Sie hier.