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Mehrwertsteuer beim Gerätekauf sparen

Seit 1. Juli gilt für ein halbes Jahr der Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent. Bei einem MRT kann das eine Ersparnis von 30.000 Euro und mehr bedeuten. Ein Grund, geplante Geräteinvestitionen für dieses Jahr zügig anzugehen. Denn die Vorgabe ist, dass die Rechnungsstellung nach Geräteabnahme noch auf Dezember datiert werden muss. Der Leiter des Curagita-Geräteteams Frank Vogel rät daher, bis spätestens Mitte September zu bestellen und die (vielleicht reisefreie) Sommerzeit zur Planung zu nutzen. Gerne steht er mit seinem Team unterstützend bereit. Bei den Herstellern Siemens und Philips haben Radiologienetz-Mitglieder nicht nur Sonderkonditionen in der Beschaffung, sondern auch bei Gewährleistung und Wartungsverträgen. Seit Januar bietet der CuraTop-Nachfolgevertrag CuraFuture die Vorteile auch für weitere als Schnittbildgeräte (Mammo, C-Bögen, Röntgen etc., lesen Sie mehr).

A propos CuraTop: Viele unserer Netzpraxen haben für ihre Geräte einen CuraTop-Vertrag abgeschlossen. Diese CuraTop-Verträge haben selbstverständlich bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit bzw. der Stilllegung des jeweiligen Schnittbildgeräts Gültigkeit. Dadurch entstehen in den Netzpraxen in Summe ca. 1 Mio € Vorteil pro Jahr. Zweimal pro Jahr werden vom Curagita-Geräteteam Rechnungen über Wartungskosten an die Netzmitglieder verschickt. Die Abrechnung zum 2. Halbjahr 2020 wird sich noch um ein paar Wochen verzögern, da Siemens versehentlich die Belege noch nicht mit dem verminderten Mehrwertsteuer-Satz von 16%  ausgestellt hatte und dies nun korrigiert. Wir bitten daher alle CuraTop-Rechnungsadressaten im Netz noch um ein wenig Geduld. Konkrete Rückfragen beantwortet Daniel Ellwanger unter 06221-5025-190.

Lesen Sie mehr zu den Leistungen CuraTop.

 


Ihr Ansprechpartner

Frank Vogel
fvo@curagita.com

 

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