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Happy Birthday Curagita – Blick zurück und in die Zukunft

1999 gründete Dr. Johannes Schmidt-Tophoff die Curagita AG. Seitdem hat sich in der Branche viel getan. Curagita war stets vorne dabei und hat viele innovative Ideen in die niedergelassene Radiologie hineingetragen.

Am Vorabend des 11. Radiologentags feierte das Curagita-Team mit Wegbegleitern und vor allem mit vielen Radiologen und ihren Mitarbeitern aus dem Radiologienetz den 20. Geburtstag. Schmidt-Tophoff ließ noch einmal mit Hilfe von Zurufen von Weggefährten aus dem Radiologenkreis die letzten 20 Jahre im Schnelldurchlauf vorüberziehen (siehe auch 20 Jahre Cura et Agita – die Highlights). Anschließend übergab er das Wort an Mitvorstand Dr. Michael Kreft, der seit 2002 mit an Bord ist und inzwischen vor allem die Conradia-Geschäfte entwickelt. Dieser warf vor allem einen Blick in die Zukunft der DeRaG bzw. der Conradia-MVZ: „Ich kann mir 40-50 Standorte mit 200-300 Ärzten und mehr vorstellen, die für eine herausragende, durch deutschlandweit agierende Spezialisten und modernste Vernetzung abgesicherte Qualität bekannt sind. Patienten und Zuweiser werden die Qualität unserer Medizin und unseres Service lieben. Krankenhäuser werden sich auf unsere Kooperation verlassen. Die Mitarbeiter werden die Flexibilität und Modernität ihres Arbeitsplatzes schätzen. Die Aktionäre werden auf die Rendite auf ihr eingesetztes Kapital stolz sein und Krankenkassen werden nicht an uns vorbeikommen, wenn sie sich für die Radiologie und deren Wert interessieren.“ Und hoffte dabei natürlich auch auf das „allfällige Quäntchen Glück“.

Mit Jürgen Witt aus der Radiologie Franken-Hohenlohe ergriff zuletzt ein langjähriger Weggenosse von Radiologienetz und Curagita das Wort. „Ich hörte damals von Radiologen, die sich in der Rhein-Neckar-Region vernetzten und fand die Idee so gut, dass ich fragte, ob ich als Gast dazu stoßen kann“, erzählte er von den Anfängen. Dabei blieb es nicht. Zunächst gründeten sich in Baden-Württemberg unter der Curagita-Ägide zwei weitere Netze, die dann als Radiologienetz Baden-Württemberg fusionierten. Jürgen Witt war von Anfang an mit dabei, ist Fachbeirat, Aufsichtsrat von Curagita und ein immer ehrlicher, konstruktiver Sparringpartner im Netz und für das Curagita-Team.

Nach den Reden startete die Küchenparty und ließ kulinarisch keine Wünsche offen. Der kanadische Sänger und Songwriter Martin Gallop, der eigens aus seiner Wahlheimat Berlin angereist kam, gab unter anderem mit der Premiere einer „Ode an die MRT“ als Geburtstagsgeschenk eine musikalisch anregende Einlage. Anschließend übergab er die musikalische Regie an DJ Red – einen ehemaligen Curagita-Kollegen, nicht der einzige Ehemalige, der bei der Feier anwesend war!

Viele lustige Fotos konnten die Gäste in der Fotobox selbst machen und sich als Souvenir eines fröhlichen Abends mit nach Hause nehmen. 10 kleine Adventskalender wurden beim Curagita-Geburtstagrätsel verlost, für dessen Lösung man unter anderem wissen musste, wie die erste Curagita-Mitarbeiterin hieß – Anette Butzmann verriet es dem ein oder anderen augenzwinkernd, denn sie ist immer noch Teil des Teams und genoss den Abend ebenso.

Eines wurde auch beim Fest am 22. November klar: Curagita wird getragen von einer lebendigen, unternehmerischen Radiologen-Community. Die Feier war daher auch ein Anlass, „Danke“ zu sagen, den Beiräten und Aufsichtsräten, den Fachbeiräten und den Radiologinnen und Radiologen und ihren Teams.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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