Conradia auf dem Weg zur modernsten Radiologie Berlins

In diesen Tagen sind die Umbauarbeiten am Conradia-Standort Berlin-Charlottenburg Stuttgarter Platz auf der Zielgeraden. Doppelte Quadratmeterzahl, drei nagelneue Schnittbild-Geräte und ein hochwertiges Praxisambiente im Conradia-Design machen den Standort zur „Flagship-Praxis“ von Conradia Berlin.

 

Seit Ostern waren die Umbauarbeiten am Stuttgarter Platz in vollem Gange. Der Standort der Conradia blieb für Patienten geschlossen. Sie machten Platz für Handwerker und Gewerke und wurden vorübergehend am nahegelegenen Bismarck-Karree behandelt. „Die Praxis ist in die Jahre gekommen und konnte das hohe Patientenaufkommen räumlich nicht mehr bewältigen“, führt PD Dr. Alexander Baur aus, der seit Januar zur Führungsmannschaft der Berliner Conradia gehört (siehe CuraCompact 1/20). „Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, auf derselben Etage Räumlichkeiten zu mieten und damit die Praxisfläche künftig zu verdoppeln. Außerdem rüsten wir gerätetechnisch auf und haben uns mit modernen Hightech-Untersuchungsgeräten ausgestattet, die uns schnellere und damit wirtschaftlichere Untersuchungen und präzisere Befunde ermöglichen.“

 

Ende April war es dann soweit: Es wurden gleich zwei neue Kernspintomographen in Empfang genommen. Die hochmodernen MRT der neuesten Generation (Ingenia Elition 3 Tesla und Prodiva 1,5 Tesla) kommen aus dem Hause Philips, ebenso der Incisive 64-Zeilen-Computertomograph, der den neuen Gerätepark komplettiert. Der Hersteller wirbt mit kürzeren Untersuchungszeiten, höherem Patientenkomfort und besserer Bildqualität. Das ärztliche Team vor Ort ist gespannt. „Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Geräte hat am Ende überzeugt“, sagt Curagita-Prokurist Frank Vogel, der die Verhandlungen führte. Sein Team schaffte es auch, trotz widriger
Umstände in der Coronakrise, den ehrgeizigen Zeitplan für die Geräteeinbringung und die Umbauarbeiten einzuhalten. „Leider müssen wir auf eine größere Einweihungsfeier für das Conradia-Team und unsere Zuweiser wegen der Coronabeschränkungen erstmal verzichten“, bedauert Dr. Michael Kreft, der als DeRaG-Vorstand und Wahlberliner das Projekt von Anfang an begleitet hat. Natürlich hat er als DeRaG-Vorstand auch die Wirtschaftlichkeit im Blick. „Corona hat uns einen gehörigen Dämpfer versetzt, auch in Berlin. Trotzdem war die Zeit nach Ostern für die Standortschließung am Stuttgarter Platz ein nahezu perfektes Zeitfenster. Und wir sparen an anderer Stelle. So ist es uns beispielsweise gelungen, in Friedrichshain auf die Neuinvestition eines MRT zu verzichten, indem wir mit dem gegenüberliegenden Vivantes-Krankenhaus eine Kooperation eingegangen sind.“ „Zukünftig ist Conradia die modernste radiologische Großpraxis in Berlin“, gibt er sich daher selbstbewusst.

Einsetzen geglückt: Dr. Michael Kreft und Olaf Mallien freuen sich schon auf den Betrieb des neuen Kernspintomographen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ihr Ansprechpartner

Dr. Michael Kreft
mik@curagita.com

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