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Erster ambulanter 3T-Scanner mit BioMatrix-Technologie steht in Hamburg-Eppendorf

Conradia investiert in Eppendorf in neue High-End-MRT Präzisionsmedizin. Ende Januar wurde mit dem Magnetom Vida von Siemens das erste 3 Tesla Gerät dieser Art in einer ambulanten Einrichtung in Deutschland installiert. Das Gerät verfügt über smarte Technologien, die in der Lage sind, auf anatomische und physiologische Unterschiede der Patienten individuell einzugehen. Das stärkt den Privatstandort, an dem Professor Christoph Bamberger und Team seit diesem Jahr ihre hochwertigen Präventionsangebote unter dem neuen Label Conradia Medical Prevention anbieten.

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MVZ sind in der Labormedizin gut funktionierende Praxis

Pro und Contra Medizinische Versorgungszentren – in der labordiagnostischen Patientenversorgung wird das Spannungsfeld Versorgungsqualität versus Wirtschaftlichkeit ebenso leidenschaftlich diskutiert wie in der Radiologie. Die Argumente sind sehr ähnlich.

Während Radiologienetz-Praxen im November auf dem 10. Radiologentag sich mit den Herausforderungen der Konsolidierung ihrer Branche beschäftigten, fand zeitlich parallel in Berlin eine Fokusveranstaltung des Verbands der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) statt.

Hier Auszüge aus der Presseinformation:

Passend zur aktuellen Diskussion um eine vermeintliche Ökonomisierung der Medizin fordert der 1. Vorsitzende des ALM e.V. Dr. Michael Müller eine Rückkehr zur Sachlichkeit: „Im Mittelpunkt muss doch eine gute Versorgung der Patienten stehen. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte, dass durch die Zunahme der Zahl an Medizinischen Versorgungszentren die Versorgung schlechter geworden ist“, so der Facharzt für Laboratoriumsmedizin. Ganz im Gegenteil: „Viele Betreiber von MVZ gehen genau dorthin, wo sich einzelne Ärzte sonst nicht mehr niederlassen wollen!“

So hänge die zunehmende Automatisierung und Digitalisierung und die Bildung von größeren Facharztlaboren eben damit zusammen, dass die Labormedizin ein fachärztlicher Bereich mit hohen medizinisch-fachlichen, aber auch logistischen und technischen Anforderungen sei, die heutzutage besser durch Kooperationen und Vernetzungen bewältigt werden könnten. „Nur so schaffen wir es, dass trotz des enormen Kostendrucks eine im weltweiten Vergleich qualitativ führende, flächendeckende und ärztlich wie im Service leistungsstarke Versorgungsstruktur entstanden ist“, so Müller.

Wer behauptet, dass durch diese so entstandenen effizienten Strukturen die Qualität der ärztlichen Leistung leiden würde, spiegele falsche Tatsachen vor. ALM-Vorstandsmitglied Späth: „Für den dauerhaften Erfolg einer Praxis wie auch eines von privaten Investoren finanzierten MVZ Unternehmens steht schließlich die kontinuierliche Qualität der medizinischen Leistung und die fachärztliche Beratung der rund 100.000 Haus-und Fachärzte für eine sinnvolle Diagnostik zum Wohl des Patienten an oberster Stelle. Für diesen Erfolg ist die Wahrung der Freiberuflichkeit eine entscheidende Voraussetzung.“ Das ärztliche Berufsrecht und das Vertragsarztrecht ließen auch etwas anderes gar nicht zu. Umgekehrt lege beispielsweise das Wirtschaftlichkeitsgebot im Vertragsrecht jedem niedergelassenen Kassenarzt die Pflicht zu kostenbewusstem Handeln auf. „Diese Wirtschaftlichkeit wird heute in eher größeren Facharztlaboren, ob unabhängig oder in einem Verbund organisiert, erreicht.“

Jedes Facharztlabor, betont Müller, sei zudem ärztlich geleitet. So sei die Unabhängigkeit ärztlicher Entscheidungen jederzeit sichergestellt. Ohnehin sei die Diskussion um eine Ökonomisierung der Medizin eine Schimäre: „Denn ökonomisch betrachtet, wird nur derjenige Arzt, der dauerhaft wirklich gute Medizin zum Nutzen der Patienten leistet, am Ende auch wirtschaftlichen Erfolg haben. Dies gilt für den einzelnen Arzt in seiner Praxis genauso wie für ein größeres Medizin-Unternehmen.“

Die vollständige Presseinformation finden Sie auf der Internetseite: www.alm-ev.de

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Conradia behebt MTRA-Mangel in München über italienische Fachkräfte

Die Bedarfszahlen an MTRA sind insbesondere durch starkes Praxiswachstum an einigen Standorten der DeRaG-MVZ erheblich gestiegen. Der Blick auf den Personalmarkt ernüchtert, insbesondere bei der Suche nach geeigneten MTRA. Das Dilemma ist bekannt, alternative Wege im Personal-Recruiting sind gefragt. In einem 2018 initiierten Pilotprojekt gelang es, sieben MTRA aus Italien nach Bayern zu holen und für den Praxisbetrieb fit zu machen. Ein Erfolgsmodell für den gesamten Verbund?

Die Diagnostik München (in Kürze Conradia Radiologie München) hat 2018 das fast Unmögliche geschafft: Binnen eines Jahres konnte der durch Wachstum und Altersaustritt auf neun Vollzeit-Stellen bezifferte Bedarf an MTRA am Münchner Standort gedeckt werden. Über klassische Kanäle sah man bei dieser Bedarfsspitze kaum eine Chance, vollständig zu besetzen. Daher nutzte der kaufmännische Geschäftsführer Sebastian Dieterle die Möglichkeit, über ein Recruiting-Programm des Internationalen Bundes Stuttgart MTRA vom Golf von Neapel in die Stadt an der Isar zu holen.

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Übersicht DeRaG

Die Deutsche Radiologienetz AG, kurz DeRaG (der.ag), betreibt unter dem Namen „Conradia“ deutschlandweit 22 Radiologiepraxen mit 300 Mitarbeitern, darunter 62 Ärzten, die anhand von 46 Arztsitzen und 48 Großgeräten jährlich 350.000 Patienten versorgen und einen Umsatz von 48 Mio. € erzielen.

Die DeRaG ist eine in Heidelberg ansässige Gesellschaft in der Hand von Radiologen, die radiologisch-nuklear- medizinische Praxen übernimmt und im „genossenschaftlichen“ Verbund von Radiologen für Radiologen führt. Ziel ist, die Zukunft für niedergelassene Radiologen zu sichern, indem abgebenden Praxisinhabern eine unternehmerische Einbringungsoption geboten und den einsteigenden Nachfolgern eine wirtschaftlich nachhaltige Praxis im Leistungsverbund gestellt wird, deren Geschicke sie vor Ort als Geschäftsführer und mit den Kollegen als Mehrheitsaktionär der Muttergesellschaft bestimmen können. Die DeRaG startete mit der Übernahme zweier insolventer Großpraxen in Hamburg und München (diagnostik-muenchen.de), die als MVZ um weitere Praxiszukäufe und den Präventionsbereich (u.a. mpch.de) erweitert wurden und von einer Klinik in Neumünster gehalten werden.

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4,7 Mio. € Wachstumsspritze aus eigener Kraft

Knapp 150 Mitgliedsradiologen aus dem Radiologienetz werden Anfang des Jahres insgesamt 4,7 Mio. Euro in die Deutsche Radiologienetz AG (DeRaG) investieren. Bei der am 16. November 2018 stattgefundenen außerordentlichen Pool-/ (Haupt-)Versammlung der DeRaG, bei der knapp 80 Prozent des Stammkapitals anwesend war, wurden verschiedene Maßnahmen zur Finanzierung des geplanten Wachstums verabschiedet.

Dazu zählen eine Kapitalerhöhung der DeRaG durch die Ausgabe neuer Aktien an die Radiologen-Aktionäre, die weiterhin die Mehrheit an der DeRaG halten, und Nachrangdarlehen für die DeRaG, ebenso als Exklusivangebot für Radiologen-Aktionäre. Mit der äußerst positiven Resonanz sind die DeRaG-Vorstände Dr. Johannes Schmidt-Tophoff und Dr. Michael Kreft sehr zufrieden. „Das sind mehr als durchschnittlich 30.000 € pro Aktionär – ein Vertrauensbeweis für unser einzigartiges Zukunftsmodell – und zeigt den unternehmerischen Spirit unserer Radiologenaktionäre“, gibt sich Schmidt-Tophoff zuversichtlich und verweist darauf, dass seit DeRaG-Gründung pro Radiologenaktionär schon durchschnittlich über 91.000 € in Aktienerwerb investiert wurden. Den letzten Vertrag mit einem seine Praxis in die DeRaG abgebenden Berliner Radiologen hat die DeRaG übrigens noch kurz vor Weihnachten unterzeichnet. Mehr darüber in Kürze.

Die Radiologenaktionäre auf der letzten DeRaG-Pool-(Haupt-)-Versammlung am 16. November 2018 in Heidelberg

 

Einbau Siemens Magnetom Vida Hamburg-Eppendorf
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Erster ambulanter 3T-Scanner mit BioMatrix-Technologie steht in Hamburg-Eppendorf

Conradia investiert in Eppendorf in neue High-End-MRT Präzisionsmedizin. Ende Januar wurde mit dem Magnetom Vida von Siemens das erste 3 Tesla Gerät dieser Art in einer ambulanten Einrichtung in Deutschland installiert. Das Gerät verfügt über smarte Technologien, die in der Lage sind, auf anatomische und physiologische Unterschiede der Patienten individuell einzugehen. Das stärkt den Privatstandort, an dem Professor Christoph Bamberger und Team seit diesem Jahr ihre hochwertigen Präventionsangebote unter dem neuen Label Conradia Medical Prevention anbieten.

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„Bedarf erkennen, Lösungen umsetzen, Kunden als Partner beteiligen“ – Erfahrungen von Curagita für junge Unternehmensgründer

Das Baden-Württembergische Wirtschaftsministerium lud am 1. Februar 2019 sechs Gründer aus den letzten 30 Jahren auf die Start-Up-Landesmesse nach Stuttgart ein, um im Rahmen einer Podiumsdiskussion jungen Unternehmensgründern von ihren Erfahrungen zu berichten. Unter ihnen auch Dr. Johannes Schmidt-Tophoff, der die Curagita 1999 gründete und 2006 den Landespreis „Top-10-Jungunternehmen“ (und mit dem Radiologienetz den Preis „Dienstleister des Jahres“) gewann. Unter anderem beantwortete er dort folgende Fragen: Continue reading „„Bedarf erkennen, Lösungen umsetzen, Kunden als Partner beteiligen“ – Erfahrungen von Curagita für junge Unternehmensgründer“

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Conradia Medical Prevention – Prävention für Firmen- und Privatkunden

Unter der kaufmännischen Leitung von Christine Staudigel wurde für die DeRaG-Metropolen Hamburg, München und Berlin das Thema Prävention unter Einbeziehung
bildgebender Diagnostik weiterentwickelt. Ziel ist ein Check-up- Konzept, das mit der Ausrichtung auf Firmen- und (internationale) Privatkunden das diagnostische Vor-Ort-Angebot ergänzen soll.

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Conradia Medical Prevention – Prävention für Firmen- und Privatkunden

Ab 1. Januar 2019 erweitert sich die Conradia-Familie in Berlin um einen Standort in Hohenschönhausen. Dr. Sabine Dickert hat ihre Praxis mit drei Sitzen und einem achtköpfigen Team in die DeRaG eingebracht. Sie verstärkt die Frauenfraktion im Berliner Radiologenteam gemeinsam mit ihren Kolleginnen Dr. Petra Jaeckel und Dr. Grit Rademacher. Ebenfalls ab 1. Januar 2019 wird die Conradia einen neuen Standort in Dresden betreiben.

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DeRaG-MVZ – Gelungene Arrondierung 2018

Die DeRaG war im vergangenen Jahr aktiv – insbesondere an den bisherigen Metropol-Standorten Hamburg, München und Berlin (wir berichteten kontinuierlich). Insgesamt eröffnete die DeRaG 10 Praxisstandorte mit 71 neuen Mitarbeitern in Berlin, Hamburg und München, dazu befinden sich noch drei Präventionsstandorte im Aufbau.

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