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Was wurde aus der Weihnachtsaktion?

Sie erinnern sich ganz sicher: Anstelle von Weihnachtsgeschenken für die Mitglieder im Radiologienetz stellte Curagita einen Geld­betrag für die medizinische Versorgung obdachloser Menschen zur Verfügung.

Unter Beteiligung der Conradia MVZ in Berlin, München und Hamburg sollte mit dem Geld die Versorgung von Menschen ohne gemeldeten Wohnsitz mit Bildgebung in diesem Jahr finanziert werden. Die Umsetzung erfolgt in Kooperation mit den Stiftungen Ärzte der Welt und Jenny de la Torre.

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Conradia Radiologie München und Schongau Ein Team, ein Ziel: Conradia besteht die XLETIX-Challenge

Um Ausdauer, Mut, Kraft und Team­geist zu fördern, entschieden sich die Mitarbeiter der Conradia Radiologien München und Schon­gau dazu, den dies­jährigen XLETIX gemeinsam zu bezwingen. Die fünfzehn Teil­nehmer konnten das Aus­maß ihrer persönlichen Heraus­forderung wählen: ent­weder die kleine Runde – die S-Distanz – mit sechs Kilometern Länge und fünf­zehn Hindernissen oder bei ent­sprechender Sportlichkeit die M-Distanz mit 14 Kilometern Länge und insgesamt 25 Hindernissen.

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Erfassung von Patientenzufriedenheit bei Conradia: Von analog über digital zu Social Media

Noch vor wenigen Jahren wurden einmal jährlich Patienten mit einem schriftlichen Fragebogen im Netz zu ihrem Praxisbesuch befragt. Die Auswertung der 250 Antworten hatte vor allem den Zweck, den Qualitäts­management-Anforderungen gerecht zu werden. Darüber hinaus bot das netz­weite Benchmarking Ansatzpunkte, wo es vielleicht trotz auf den ersten Blick guter Noten in der Praxis klemmen könnte. Dann erschienen auf dem Markt die ersten digitalen Systeme zur Erfassung der Patienten­zufriedenheit.

Vorteil: kontinuierliche Bewertungen über das ganze Jahr waren plötzlich möglich mit schneller Reaktion bei Problemen und diversen Auswertungsoptionen auf Knopfdruck. Ein preislich nicht ganz günstiges Tool, aber die Conradia Hamburg entschied sich 2017 dafür, Pilotkunde für eine digitale Patientenzufriedenheitsumfrage in den eigenen Praxisräumen zu werden.

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Conradia sucht ärztliche Vertreter: Radiologen und Nuklearmediziner mit Pioniergeist und Reiselust

Die DeRaG MVZ entwickeln sich dynamisch. Inzwischen bieten wir in 24 Conradia MVZ an verschiedenen Standorten bundesweit radiologische und nuklearmedizinische Leistungen an.

Vielleicht haben Sie Lust, mal ein oder zwei Wochen in der sächsischen Hauptstadt Dresden zu verbringen? Tagsüber als Vertretung im schönen Praxisaltbau am Rand der Innenstadt, danach ein Besuch im Grünen Gewölbe, und abends in die Semperoper? Ein ausgesprochen charmantes Praxisteam freut sich auf Sie. DeRaG-Aufsichtsrat Dr. Roloff ist bereits mehrfach und erfolgreich im Einsatz gewesen – sprechen Sie ihn gerne an, wenn Sie mehr wissen wollen. Oder melden Sie sich bei Till Wippermann aus unserer Personalabteilung. Wir freuen uns über Kurzentschlossene und würden Sie natürlich so unterstützen, dass der Aufenthalt für Sie angenehm gestaltet würde.

Ihr Ansprechpartner

Till Wippermann
Telefon: 040 72575304
til@curagita.com

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Neuer Praxis-Standort der Conradia Radiologie München Open MRT in der Nymphenburger Straße

In einem eigens dafür eingerichteten neuen Praxis-Standort in der Nymphenburger Straße bietet die Conradia Radiologie München ab September Patienten und Präventionssuchenden eine in München bisher einzigartige Diagnosemöglichkeit.

Der neue offene Magnetresonanztomograph (MR) ist nicht nur wirklich offen mit freiem Rundumblick statt enger Röhre, sondern auch technologisch auf dem Qualitätsniveau geschlossener Systeme. Das bedeutet nicht nur außergewöhnlichen Patientenkomfort, sondern gleichzeitig für die befundenden Radiologen hohe Diagnosesicherheit durch eine Bildqualität, die mit hervorragenden geschlossenen MRT-Geräten vergleichbar ist. Dazu können Untersuchungen zügig und dank neuester Softsound-Technologie geräuschminimiert durchgeführt werden.

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Neu: Conradia Westpfalz in Kaiserslautern

Seit 1. Juli ist in Kaiserslautern ein neues Conradia MVZ am Start.

Die langjährigen Netzradiologen Dr. Michael Claus Peters und Dr. Rudolf Janné haben ihre Praxis in die DeRaG eingebracht. Dr. Janné ist fast dreißig Jahre niedergelassener Radiologe und Nuklearmediziner in Kaiserslautern, Dr. Peters ließ sich 2003 in der Praxis nieder. In ihrer Praxis boten sie das gesamte Spektrum der Radiologie und Nuklearmedizin an. Auch im Mammographie-Screening waren sie aktiv und betrieben bis letztes Jahr gemeinsam mit der Nachbarpraxis am Stiftsplatz eine Mammographie-Einheit für teilnahmeberechtigte Frauen in der Screeningregion Pfalz. Beide Radiologen sahen nach sorgfältiger Prüfung aller Optionen in der Einbringung ihrer Praxis in die DeRaG die beste Alternative für eine Nachfolgeregelung.

Die Praxis befindet sich in einem medizinischen Facharztzentrum mitten in Kaiserslautern und gehört schon seit vielen Jahren zum Gründungsnetz Rhein-Neckar-Pfalz. So nahmen beide Ärzte nicht nur an den fachlichen Netztreffen teil, sondern auch am „Rahmenprogramm“, das so manche informelle, kollegiale Gespräche ermöglicht und das bessere Kennenlernen fördert. Dr. Janné war in früheren Zeiten Teil des Radiologie.de-Teams auf dem Heidelberger Halbmarathon. Klassik-Fan Dr. Peters traf man wiederum eher bei kulturellen Social Events im Radiologienetz. Beide sind DeRaG-Aktionäre der ersten Stunde und glauben an das Ziel der DeRaG bzw. der Conradia-MVZ: dass Radiologen in der ambulanten Patientenversorgung auch in den nächsten 20 Jahren erfolgreich Mehrwert schöpfen von Radiologen für Radiologen. Sie blicken dabei positiv gespannt in die Zukunft der neuen Conradia Westpfalz, deren Teil sie nun sind.

 

Ihr Ansprechpartner

Dr. Michael Kreft
mik@curagita.com

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Bericht aus der DeRaG-Pool-/(Haupt-)Versammlung

Am 13. Juli fand die Pool-(Haupt-)Versammlung der Deutsche Radiologienetz AG (DeRaG) statt. Vorstand Dr. Johannes Schmidt-Top­hoff gab einen Überblick über den geprüften Konzern-Jahresabschluss per 31.12.2018 der DeRaG-Gruppe.

Insbesondere ging er auf den durch den Zukauf und die Eröffnung von 10 Standorten stark gewachsenen Umsatz, das Ergebnis nebst Wachstumskosten und die Konzernbilanz ein. Im 1. Halbjahr 2019 zeigen die MVZ trotz wachstumsbedingter Sondereffekte bereits einen klaren Aufwärtstrend.

Anschließend erläuterte er die DeRaG-Strategie mit dem Fokus: nachhaltige Gewinnerzielung, gebremstes externes Wachstum in 2019 und Finanzierung weiteren Wachstums. Vorstand und Aufsichtsrat wurden von der Aktionärsversammlung entlastet. Vorstand Dr. Michael Kreft berichtete über die zum 01.07. übernommene Netzpraxis Janné/Peters aus Kaiserslautern. Inklusive dieser Praxis betreibt die DeRaG aktuell 24 Praxisstandorte mit 46,5 KV-Sitzen und 400 Mitarbeitern. Wirtschaftsprüfer Johannes Ruland (VHP GmbH) bestätigte die aktuelle vom Vorstand ermittelte Bewertung der DeRaG.

Der Aktienkurs hat sich damit von 1,35 € um 0,01 € auf 1,36 € je Aktie erhöht. Der DeRaG-Unternehmenswert beträgt demnach rund 32 Mio. €.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Michael Kreft
mik@curagita.com

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Wieviel Privatisierung verträgt das Gesundheitswesen?

DeRaG-Vorstand Dr. Johannes Schmidt-Tophoff auf dem Gesundheitskongress des Westens

Am 26. März fand der jährliche Gesundheitskongress des Westens in Köln statt. Dr. Johannes Schmidt-Tophoff hatte die Gelegenheit, das genossenschaftliche Konzept der DeRaG mit einem hochkarätigen Podium zu diskutieren.

Unter Moderation des Vor­stands­­vor­sitz­enden der P.E.G. Einkaufs- und Be­triebs­genossenschaft Anton Schmidt tauschte er sich mit dem früheren DAK-­Vorstand Prof. Herbert Rebscher, dem COO der Rhön Klinikum AG Dr. Gunther Weiß, dem Geschäftsführer der Kliniken der Stadt Köln Holger Baumann und dem Krankenhaus­institutsleiter Prof. Wilfried von Eiff von der Universität Münster zum Thema „Wieviel Privatisierung verträgt das Gesundheitswesen? Kontrollverlust vs. Innovationstreiber“ aus. Er stellte aus der Radiologie drei Thesen vor:

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Weiterhin Übernahme-Boom im deutschen Gesundheitswesen

Das Institut Arbeit und Technik (IAT) an der Westfälischen Hochschule beleuchtete im Februar dieses Jahres das boomende Geschäftsmodell von kapitalstarken privaten Finanz­investoren im deutschen Gesundheitsmarkt. In einer wissenschaftlichen Studie zu diesem Thema stellte es fest, dass seit dem Jahr 2013 rund 130 Übernahmen von Unternehmen im deutschen Gesundheitssektor stattfanden, 60 Prozent allein in den letzten zwei Jahren. Das Geschäftsmodell basiert darauf Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeheime und -dienste zu kaufen, diese zu restrukturieren und wieder zu verkaufen.

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Bester Check-up: Handelsblatt zeichnet Conradia Hamburg aus!

In einer aktuellen, im Auftrag des Handelsblatts durchgeführten Studie wurde das Team der Conradia in Eppendorf (bislang: Medizinisches PräventionsCentrum Hamburg) als bester Anbieter im Bereich Check-up ausgezeichnet.

Die befragten Panelteilnehmer sollten darüber Auskunft geben, welcher Anbieter ihre Erwartungen, Erfahrungen und Informationen aus den letzten 24 Monaten am besten erfüllt hat. Insgesamt wurden 295 Dienstleister aus 17 Kategorien untersucht. Der Befragung liegen über 47.000 Urteile zugrunde. In der Kategorie Check-up- Zentren konnte sich das Medizinische PräventionsCentrum Hamburg, das seit zwei Jahren zur Conradia Radiologie Hamburg gehört, als bester Dienstleister durchsetzen.

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