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Positive Erfahrungen mit dem neuen fast Helium-freien Philips-MRT

Die Radiologie in der ATOS Praxisklinik ist schon lange eingeschworen auf Magnetresonanztomographen der Marke Philips. Für neue Praxisräume sollte ein weiteres Gerät beschafft werden. Die Planungen waren schon fortgeschritten, da machten die Haus-Miteigentümer dem Praxisteam einen Strich durch die Rechnung. „Sie waren gegen das Quenchrohr, das ihrer Meinung nach die Aussicht im Hinterhof verschandeln würde. Obwohl wir selber Eigentümer der Räume sind, konnten die Eigentümer der darüber liegenden Etagen uns komplett blockieren“, so Dr. Stefan Schneider. Die verfahrene Situation konnte glücklicherweise aufgelöst werden, indem die Praxis sich für ein Philips-Gerät ohne Quenchrohr entschied: das MR-System Ingenia Ambition X 1,5T. „Dieses Gerät kam gerade erst auf den Markt, wir mussten sechs Monate darauf warten. Es hat eine einmalige Heliumbefüllung von nur sieben Litern“, berichtet Dr. Schneider. Er ist sichtlich erleichtert, dass mit dem volldigitalen, fast Helium-freien Gerät eine Alternative gefunden werden konnte. Helium ist das einzige Kühlmittel, mit dem sich so niedrige Temperaturen erreichen lassen, dass die Magnetspule eines MR-Systems ihre supraleitenden Eigenschaften entfaltet.

Der Ingenia Ambition X verfügt über einen komplett versiegelten Magneten, der den Heliumbedarf von 1500 auf sieben Liter reduziert. „Am Ende ist das auch eine sehr nachhaltige Lösung“ sagt Dr. Schneider, da die natürlichen Heliumressourcen knapper werden und das flüssige Edelgas immer teurer wird. „Der Anschaffungspreis unseres MRT war zwar vergleichsweise höher als bei einem normalen Modell. Aber wir haben Geld bei der Installation gespart, da das bisher obligatorische Quenchrohr weggelassen werden konnte. Außerdem ist ein Ablassen von Helium in Notfallsituationen nicht mehr nötig.“

 

Einmalige ungeplante Zusatzkosten verursachte die Putzhilfe, die gleich zu Beginn den Magneten versehentlich ausgeschaltet hat. Leider passierte das nach Praxisschluss, wurde nicht innerhalb der vorgeschriebenen vier Stunden entdeckt und hatte dann ungeplante zeitliche und kostenmäßige Konsequenzen. „Normalerweise kann der Magnet leicht herunter- und wieder raufgefahren werden, was lange und kostspielige Ausfallzeiten verhindert. Ein Quench bei diesem Gerät bedeutet nicht mehr den Verlust von Helium“, kommentiert Dr. Schneider das Malheur.

Ansonsten ist das Praxisteam mit dem Gerät sehr zufrieden. Es ist baugleich zu einem bereits vorhandenen Philips-MRT mit Quenchrohr und zeigt keinerlei Unterschiede beim Betrieb oder der Bildqualität.

 


 

Ihr Ansprechpartner

Frank Vogel
fvo@curagita.com

 

Auf dem Foto v.l.n.r.: MTRA Ahmed Erlas, Dr. Stefan Schneider, Dr. Wolfgang Wrazidlo

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Radiologie spielerisch erlebbar machen

Kinder lernen durch Spielen. Zu den schönsten Spielen gehört es, das Erlebte und beobachtete Leben der Erwachsenen in jeglicher Form und Fantasie nachzuahmen. Dazu zählen auch Erfahrungen mit medizinischen Untersuchungen,  mit Ärzten und leider auch die Auseinandersetzung mit Krankheiten.

 

Zu wild den Ball verfolgt, volles Tempo in den Gegenstürmer gerannt und dann passiert es – das Bein ist verletzt. Der Arzt kommt, es geht ins Krankenhaus zum Röntgen und dann folgt die Therapie. Seltsam, wie sich das eigene Innenleben auf einem Bildschirm in schwarz-weiß anschauen lässt. So oder ähnlich erleben es Tausende Kinder Jahr für Jahr und machen auf diese Weise erste Bekanntschaft mit der Radiologie. Das fasziniert, verängstigt oder weckt die Neugier an der eigenartigen Fachrichtung, die Knochen, Gewebe und viel mehr auf Bilder projiziert.

Wer im frühen Alter bereits Bekanntschaft mit dem MRT machen musste, wird diese Erfahrung ebenfalls verarbeiten müssen. Die Hersteller von Spielzeug wissen, dass spielerisches Anschauungsmaterial helfen kann, das Erlebte zu verarbeiten oder die Angst bei bevorstehenden Untersuchungen zu mindern. Rollenspiele mit Playmobil-Figuren, die am MRT den Kopf untersuchen, helfen, über die Erfahrungen zu sprechen. Die Hersteller von Computer- und Kernspintomographen wissen es auch, fokussieren sich allerdings auf die originale Nachbildung ihrer prestigereichen Großgeräte. Zielgruppe und Preisklasse sind eher Sammler als Kinder.

Wir haben einmal recherchiert, was es alles für Groß und Klein im Spielzeug-Segment gibt. Da wären zum einen diverse Puzzle-Variationen von Röntgenaufnahmen der Firma CALVENDO. Vom Handgelenk bis zur Lendenwirbelsäule in 1000 Teilen gibt es eine Auswahl von mehreren Motiven für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab vierzehn Jahren. Ist auf den ersten Blick eher was für Freaks und Kenner der Materie. Auch Kugelschreiber in verschiedenen Knochenformen sind wohl eher etwas für Spezialisten, oder?

Malbücher helfen, die Untersuchungsabläufe kennenzulernen. Oft sind diese aber nicht frei zugänglich, sondern Auftragsproduktionen der Gerätehersteller und Zugaben für deren Kunden. Nett ist auch ein Batterie-betriebenes EKG- und Röntgen-Gerät für den Spielzeug-Arztkoffer von Brigamo mit vier verschiedenen Röntgenbild-Motiven.

Auch zur Förderung des kleinkindlichen Rollenspiels zwischen Radiologen/MTRA und Patienten hat Playmobil zurzeit zwei Sets im Sortiment: ein MRT- und ein Durchleuchtungsgerät, jeweils mit den passenden Figuren als Set und mit vielerlei bunten Details.

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Brückenteilzeit – eine Brücke zur Rückkehr zum ursprünglichen Arbeitszeitumfang?

Auf dem letzten Workshop zum Arbeitsrecht in radiologischen Praxen war die Brückenteilzeit noch ganz neu. Einige der teilnehmenden Personalverantwortlichen sahen in diesem Thema eine hohe Relevanz für ihre Teams mit in der Regel hohem Teilzeitanteil. Grund genug, die Brückenteilzeit nochmal im Detail zu beleuchten.

Seit 1. Januar 2019 ist im Teilzeit- und Befristungsgesetz der Anspruch auf eine zeitlich begrenzte Teilzeitarbeit verankert. Mit dieser Brückenteilzeit wird für die anspruchsberechtigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die zeitlich begrenzt ihre Arbeitszeit verringern, sichergestellt, dass sie nach der Teilzeitphase wieder zur ursprünglichen Arbeitszeit zurückkehren können. Ein rechtlicher Anspruch auf Aufstockung der Arbeitszeit bestand nach Teilzeit bislang nicht.

 

Dies gilt jedoch nicht für jeden Arbeitnehmer und jeden Arbeitsplatz. Für einen Anspruch auf Brückenteilzeit müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Der Anspruch auf Brückenteilzeit gilt für Arbeitnehmer/innen, deren Arbeitsverhältnis bereits länger als sechs Monate besteht und deren Arbeitgeber in der Regel mehr als 45 Arbeitnehmer/innen beschäftigt. Ein bestimmter Grund ist für den Anspruch auf Brückenteilzeit nicht erforderlich. Der Zeitraum, in dem die/der Arbeitnehmer/in in Teilzeit arbeiten möchte, muss im Voraus bestimmt werden. Er muss mindestens ein Jahr und darf höchstens fünf Jahre betragen.

 

  • Arbeitnehmer/innen müssen wie beim zeitlich unbegrenzten Teilzeitanspruch den Wunsch nach Brückenteilzeit und deren Umfang spätestens drei Monate vorher in Textform anmelden.

 

  • Für die Umsetzung des Anspruchs auf Brückenteilzeit gelten die gleichen Grundsätze wie bei der zeitlich unbegrenzten Teilzeit. Das Gesetz geht von einem partnerschaftlichen Verständnis aus. Arbeitgeber haben mit den Arbeitnehmer/innen die gewünschte Verringerung mit dem Ziel zu erörtern, zu einer Vereinbarung zu gelangen.

 

  • Arbeitgeber können, wie bei der zeitlich unbegrenzten Teilzeit, die Verringerung der Arbeitszeit oder deren Verteilung bis spätestens einen Monat vor dem gewünschten Beginn aus betrieblichen Gründen ablehnen. Außerdem sieht das Gesetz für Arbeitgeber, die 46 bis 200 Arbeitnehmer/innen beschäftigen, aus Zumutbarkeitsgründen eine Staffelung nach Unternehmensgröße vor: Der Arbeitgeber muss nur einer/m pro angefangenen 15 bei ihm beschäftigten Arbeitnehmer/innen die Brückenteilzeit gewähren.

 

  • ACHTUNG! Während der Brückenteilzeit besteht kein Anspruch auf Verlängerung oder Verkürzung der Arbeitszeit oder vorzeitige Rückkehr zur früheren Arbeitszeit nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz. Dadurch wird dem Arbeitgeber Planungssicherheit gegeben. Eine einvernehmliche Regelung ist jedoch jederzeit möglich. Andere Gesetze, die die Arbeitszeit oder die Lage der Arbeitszeit betreffen (z.B. Bundeselterngeld- und Elternteilzeitgesetz, Pflegezeitgesetz, Familienpflegezeitgesetz und Altersteilzeitgesetz) bleiben unberührt.

 

  • Sollte der Antrag auf Brückenteilzeit abgelehnt werden oder der vereinbarte Brückenteilzeitzeitraum abgelaufen sein, bestimmt das Gesetz Fristen, ab wann wieder ein Antrag gestellt werden kann. Hat der Arbeitgeber einen Antrag auf Brückenteilzeit aus betrieblichen Gründen abgelehnt, kann die/der Arbeitnehmer/in frühestens nach Ablauf von zwei Jahren wieder eine Arbeitszeitverringerung beantragen. Hat der Arbeitgeber dem Antrag auf Brückenteilzeit nicht entsprochen, weil er die Zumutbarkeitsgrenze bereits erreicht hat, kann die/der Arbeitnehmer/in frühestens nach Ablauf von einem Jahr nach der Ablehnung erneut eine Verringerung der Arbeitszeit verlangen. Wenn ein/e Arbeitnehmer/in nach dem Ende der Brückenteilzeit erneut die Arbeitszeit verringern möchte, so kann sie/er frühestens ein Jahr nach der Rückkehr zur ursprünglich vertraglich vereinbarten Arbeitszeit eine erneute Verringerung der Arbeitszeit beantragen.

 

Dieses und weitere arbeitsrechtlich relevanten Themen werden besprochen, am konkreten Fall diskutiert und auf Wunsch vertieft: auf dem nächsten CurAcademy Workshop „Update Arbeitsrecht“ am 23. Oktober in Heidelberg. Referentin ist Rechtsanwältin Gabriele Holz, die auch diesen Beitrag verfasst hat.

 


 

Ihre Ansprechpartnerin

Gabriele Holz
holz@lamade.de

Kennzahlen in der Conradia

Seit Jahresbeginn wurde in allen Conradia MVZ die Leistungssteuerung scharf geschaltet. Im Vorfeld hatten sich die MVZ-Verantwortlichen auf exakt definierte Kennzahlen und entsprechende Erhebungsmethoden geeinigt. So wird monatlich über alle 23 MRT-Geräte bundesweit die Untersuchungsanzahl pro Öffnungsstunde erhoben. Die Ist-Daten-Erhebung erfolgt direkt am Gerät. Die Conradia baut sich dadurch ein internes Benchmarking auf, das zunächst Transparenz und eine Grundlage für weitere Analysen und Vor-Ort-Diskussionen bildet. Damit ist weiterhin ein Steuerungsinstrument zur Vorgabe von Leistungszielen (durchschnittlichen Untersuchungen pro Stunde) und zur Optimierung der Terminierung geschaffen worden. Der Input für die einzelnen Conradia-MVZ kommt dabei aus einem sogenannten Zielbrief. Dieser wird vom Abrechnungsspezialisten Krüger verantwortet und gibt quartalsweise die Fallzahlen vor auf Basis der Umsatzziele aus dem Finanzplan, dem Budgetbescheid der KV, den Fallzahlsteigerungszielen sowie Zielgrößen in Bezug auf Privat-, BG- und stationäre Patienten.

Diese Art der Leistungssteuerung wurde in einem Abstimmungsprozess mit allen ärztlichen und kaufmännischen Geschäftsführern der Conradia-MVZ konsentiert und in einer SOP (Standard Operation Procedure) dokumentiert. Sie sind davon überzeugt, dass der Einsatz dieses Instruments der erste Schritt in eine optimierte Patientenversorgung darstellt, die die Conradia stärkt, auf Markt- oder Vergütungsveränderungen schnell zu reagieren.


 

Ihr Ansprechpartner

Dr. Michael Kreft
mik@curagita.com

Kennzahlen in der Radiologie

Für Etliche von uns sind sie vermutlich ein trockenes und eher langweiliges Thema: Kennzahlen. Allerdings begegnen uns Kennzahlen im Alltag an jeder Ecke. Denken Sie zum Beispiel an die „Liter pro 100 km“ beim Autofahren oder die „kcal pro 100 g“ bei Lebensmitteln; hier sind wir gewohnt, diesen zu begegnen.

Kennzahlen helfen uns, Situationen und Sachverhalte besser einzuschätzen und eine schnelle Einordnung zu erhalten. Sie erhöhen die Transparenz und unterstützen bei der Meinungsbildung oder bei der Argumentation gegenüber Dritten.

 

Für eine derartige Bewertung ist es wichtig, mehrere Kennzahlen bzw. weitere Informationen zu haben und diese im Kontext zu sehen. Lassen Sie uns ein Beispiel „aus dem normalen Leben“ anschauen:

Ein Auto wird mit einem Verbrauch von 2,7 l / 100 km ausgewiesen. Ein super Wert, werden Sie sagen. Allerdings wendet der Kenner ein, wie das möglich sein soll. Erweitert man die Betrachtung um die nächste Kennzahl, nämlich die der Höchstgeschwindigkeit von 278 km/h, erscheint der Verbrauch umso mehr sehr gering, gleichzeitig kommt man spätestens hier ins Grübeln, was denn an der ersten Kennzahl möglicherweise nicht ganz korrekt ist. Nimmt man dann noch die Motorleistung von 462 PS und die Beschleunigung von 4,6 s von 0 auf 100 km/h hinzu, werden die Zweifel noch größer (für Interessierte: Es handelt sich um einen Porsche Panamera E-Hybrid).

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Cookie-Banner erfordern aktive Einwilligung

Im Oktober 2019 hat der Europäische Gerichtshof per Urteil entschieden, dass Anbieter von Webseiten Cookies auf den Geräten von Nutzern nur nach deren aktiver Zustimmung setzen dürfen. Demnach sind die Betreiber von Webseiten gesetzlich dazu verpflichtet, die Cookie-Banner nach den neuen DSGVO-Richtlinien anzupassen.

 

Allgemein formulierte Einwilligungsbanner wie „Wir verwenden Cookies. Wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen, erklären Sie sich mit der Cookie-Nutzung einverstanden” sind künftig rechtlich nicht mehr ausreichend. Die Einwilligung ist nicht mehr gegeben und daher ungültig, wenn der Nutzer sich weiterhin auf der Webseite aufhält und klickt. Entsprechend dürfen Cookies nur gesetzt werden, wenn der Nutzer über ihren Einsatz informiert wurde und der Verarbeitung seiner Daten aktiv per Klick und nachweislich zugestimmt hat.

 

Die W4 bietet Betreibern von Webseiten an, das Update der Cookie-Banner den neuen DSGVO-Richtlinien gemäß umzusetzen.

 


 

Ihre Ansprechpartnerin

Violetta Gabriel
vgabriel@w-4.ch

 

 

 

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Workshop Personal- und Dienstplanung mit viel Raum für Interaktion

Mit dem Workshop von Philip Wittlinger startete das CurAcademy-Programm ins neue Jahrzehnt. Auch wenn der Januar sich als Workshop-Monat nicht so recht etablieren will – nicht zuletzt wegen vieler krankheitsbedingter Ausfälle, kamen am 17. Januar einige Praxismanager in Heidelberg zusammen, um sich mit den Themen der Personal- und Dienstplanung auseinanderzusetzen. Dabei trafen erfahrene Praxismanager auf Neueinsteiger direkt von der Hochschule. Eine spannende Mischung mit viel Diskussionsstoff und einem angeregten Austausch. Das Feedback war entsprechend gut und auch Workshop-Leiter Wittlinger sprach vom intensivsten Workshop zu diesem Thema im Hause der Radiologie. „Es herrschte von Anfang eine sehr offene Atmosphäre und jeder hat sich eingebracht“, berichtete er.

 

Die Schwerpunkte des Workshops wurden durch die Teilnehmerinteressen festgelegt. Insbesondere ging es um die Personalbedarfsplanung und die Organisation der Dienstplanung. Bei der Personalbedarfsplanung wurden die theoretischen Herangehensweisen mit der aktuellen Praxis im Alltag der Verantwortlichen abgeglichen. Tenor ist es, hier möglichst alle Effizienzspielräume auszuschöpfen – dies vor dem Hintergrund immer knapper werdender fachlicher Ressourcen. „Aber es gibt keine Standardformel, das ist klar. Dazu sind die Praxen alle zu unterschiedlich – in ihrer Größe, ihren Prozessen, ihren Räumlichkeiten und der Verfügbarkeit von Human-Ressourcen“, konstatiert Wittlinger.

 

Bei der Dienstplanung ging es vor allem um die Einsatzplanung des nicht-ärztlichen Teams. Hier wurde über die Organisation der Dienstplanung (Aufgabenteilung, Kommunikationswege, Fehlzeiten, Einsatz von Software) sowie die Stolpersteine im Praxisalltag gesprochen. „Ein brennendes Thema sind spontane Änderungen von Öffnungszeiten, die einen Rattenschwanz an Umplanungsaufwand mit sich bringen“, sagt Philip Wittlinger. Die Komplexität des Folgeaufwands kurzfristig angeordneter Praxisschließungen beispielsweise würde von den Radiologen selbst oft gar nicht gesehen und daher völlig unterschätzt. An den Praxismanagern bzw. den Dienstplanern hinge es infolge, Kollegen um- und auszuplanen – was häufig zu Unruhe im Team führe, da feste Abläufe und Planungssicherheit in der Praxis für viele Arbeitnehmer wichtige Faktoren sind.


 

Ihr Ansprechpartner

Philip Wittlinger
pwi@curagita.com

 

Bild: Daniel Ellwanger

Quelle: https://www.siemens-healthineers.com/de/mammography/digital-mammography/mammomat-revelation
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CuraFuture jetzt auch für medizinische Siemens-Kleinsysteme

Der neue Siemens-Wartungsrahmenvertrag CuraFuture ist seit Januar verfügbar und ersetzt den bisherigen CuraTop. Neu ist, dass es neben dem bisherigen Vollwartungsvertrag auch attraktive Konditionen für Betriebswartungsverträge gibt. Und dies gilt für folgende Spezialsysteme und medizinische Kleingeräte:

  • Angiographie
  • Fluoroskopie
  • Bildgebung für die Strahlentherapie
  • Imaging Software
  • Mammographie
  • Mobile C-Bögen
  • Molekulare Bildgebung
  • Radiographie/Röntgensysteme
  • Syngo
  • Ultraschall
  • Urologie

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Unerwünschte Arzneimittelwirkungen – selten, aber mit hoher Brisanz!

Ab und zu passiert es. Ein Patient zeigt eine unvorhergesehene Reaktion zum Beispiel auf die Kontrastmittelgabe. Neben den Versorgungs- bzw. Rettungsmaßnahmen am Patienten in der Praxis vor Ort muss auch bezüglich des verabreichten Arzneimittels seitens der Praxis unverzüglich gehandelt werden, um spätere Haftungsrisiken zu minimieren. Doch was genau muss von wem und an wen innerhalb von welchem Zeitraum gemeldet werden? Viele haben in den Tiefen ihrer QM-Ordner dafür mal Vorlagen erstellt. Glücklicherweise sind diese nicht allzu häufig vonnöten. Trotzdem haben wir aus aktuellem Anlass das Thema für Sie so konkretisiert, dass Sie für den Notfall gerüstet sind:

 

 

In unserem Radioshop oder auch über Ihre Customer Service-Paten können Sie jederzeit die Meldebögen über unerwünschte Arzneimittel sowie eine Bestätigung zur Verkehrsfähigkeit Ihrer Retour-Sendung abrufen. Diese benötigen wir gemäß der Betriebsverordnung für Arzneimittelgroßhandelsbetriebe innerhalb von drei Arbeitstagen, um Ware zurücknehmen zu können.

 

Hier finden Sie die Formulare zur Meldung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen:

Meldebogen über unerwünschte Arzneimittelwirkungen

F007 Bestätigung über Verkehrsfähigkeit

 


 

Ihr Ansprechpartner

Andreas Weissenberg
awg@curagita.com