Webinare zur EBM-Reform

Termine

Montag, 30. März, 19.00 bis 19.45 Uhr für Mitglieder aus der KV RLP.

Dienstag, 31. März, 19.00 bis 19.45 Uhr für Mitglieder aus der KV NO – Termin verschoben, neuer Termin folgt in Kürze

Donnerstag, 02. April, 19.00 bis 19.45 Uhr für Mitglieder aus der KV Hessen.

Für die Teilnahme an den Webinaren erhalten die Mitgliedsradiologen Einladungen per E-Mail. Referent ist Carsten Krüger. Die Organisation übernimmt das Netzmanagement. Bei Fragen bitte an Mona Schneider (mos@curagita.com) wenden.

 

Als Praxis in den KV-Regionen Baden-Württemberg, Bayern und Berlin kommen momentan wenig bis gar keine Veränderungen durch die EBM-Reform auf Sie zu. Trotzdem bieten wir – bei Interesse – auch hier Webinare an. Bitte stimmen Sie durch klicken auf Ihre KV-Region bis 31. März ab, wenn Sie ein Webinar wünschen:

Natürlich können Sie auch ein praxisindividuelles Webinar bei Carsten Krüger buchen. Dieses ist für CuraFee-Mitglieder ohne weitere Kosten möglich. Andere Praxen nehmen bitte zur Kosten- und Terminabsprache per E-Mail unter ckg@curagita.com mit Herrn Krüger Kontakt auf.

Alle niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte wurden vom Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am 20. März angeschrieben mit einem „herzlichen Dankeschön für den außergewöhnlichen Einsatz“ und der Zusage zeitnah „gesetzliche Maßnahmen zu überprüfen, um die Nachteile, die aufgrund eines durch COVID 19 eingeschränkten Praxisbetriebs entstehen, auszugleichen“. Dies nimmt Radiologienetz zum Anlass, einen Brief an Jens Spahn zu formulieren über die Folgen der EBM-Reform für die niedergelassenen Radiologen.

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Workshop Personal- und Dienstplanung mit viel Raum für Interaktion

Mit dem Workshop von Philip Wittlinger startete das CurAcademy-Programm ins neue Jahrzehnt. Auch wenn der Januar sich als Workshop-Monat nicht so recht etablieren will – nicht zuletzt wegen vieler krankheitsbedingter Ausfälle, kamen am 17. Januar einige Praxismanager in Heidelberg zusammen, um sich mit den Themen der Personal- und Dienstplanung auseinanderzusetzen. Dabei trafen erfahrene Praxismanager auf Neueinsteiger direkt von der Hochschule. Eine spannende Mischung mit viel Diskussionsstoff und einem angeregten Austausch. Das Feedback war entsprechend gut und auch Workshop-Leiter Wittlinger sprach vom intensivsten Workshop zu diesem Thema im Hause der Radiologie. „Es herrschte von Anfang eine sehr offene Atmosphäre und jeder hat sich eingebracht“, berichtete er.

 

Die Schwerpunkte des Workshops wurden durch die Teilnehmerinteressen festgelegt. Insbesondere ging es um die Personalbedarfsplanung und die Organisation der Dienstplanung. Bei der Personalbedarfsplanung wurden die theoretischen Herangehensweisen mit der aktuellen Praxis im Alltag der Verantwortlichen abgeglichen. Tenor ist es, hier möglichst alle Effizienzspielräume auszuschöpfen – dies vor dem Hintergrund immer knapper werdender fachlicher Ressourcen. „Aber es gibt keine Standardformel, das ist klar. Dazu sind die Praxen alle zu unterschiedlich – in ihrer Größe, ihren Prozessen, ihren Räumlichkeiten und der Verfügbarkeit von Human-Ressourcen“, konstatiert Wittlinger.

 

Bei der Dienstplanung ging es vor allem um die Einsatzplanung des nicht-ärztlichen Teams. Hier wurde über die Organisation der Dienstplanung (Aufgabenteilung, Kommunikationswege, Fehlzeiten, Einsatz von Software) sowie die Stolpersteine im Praxisalltag gesprochen. „Ein brennendes Thema sind spontane Änderungen von Öffnungszeiten, die einen Rattenschwanz an Umplanungsaufwand mit sich bringen“, sagt Philip Wittlinger. Die Komplexität des Folgeaufwands kurzfristig angeordneter Praxisschließungen beispielsweise würde von den Radiologen selbst oft gar nicht gesehen und daher völlig unterschätzt. An den Praxismanagern bzw. den Dienstplanern hinge es infolge, Kollegen um- und auszuplanen – was häufig zu Unruhe im Team führe, da feste Abläufe und Planungssicherheit in der Praxis für viele Arbeitnehmer wichtige Faktoren sind.


 

Ihr Ansprechpartner

Philip Wittlinger
pwi@curagita.com

 

Bild: Daniel Ellwanger

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Workshop Personalführung

Ob Praxismanager(in), Leitende(r) MTRA oder Leiter(in) der Anmeldung: die meisten radiologischen Praxen im Netz haben inzwischen eine zweite Führungsebene geschaffen, die im Tagesgeschäft die Mitarbeiter koordinieren soll.

Zwar unterscheiden sich sowohl die Praxen in Größe und Struktur als auch die benannten Führungskräfte in Vorbildung, Alter und Erfahrungen. Die Herausforderungen in der Führung sind jedoch erstaunlich ähnlich. Am Vorabend des 11. Radiologentages in Heidelberg hatte das Netzmanagement für interessierte Mitglieder einen mehrstündigen Schnupperkurs für Einsteiger aus dem nicht-ärztlichen Umfeld organisiert. Den Workshop hielt Diplom-Psychologe Markus Schmidt-Tophoff.

Der Workshop bot die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung neue Perspektiven auf das Führen von Mitarbeitern im Spannungsfeld zwischen Gesellschafter, Praxismanager und Chef einzunehmen mit typischen Aufgaben und Zuständigkeiten. Anhand eines realen Praxis-Beispiels wurde der Prozess einer Organisationsentwicklung vorgestellt und diskutiert. Schmidt-Tophoff führte durch die Phasen von der Vorbereitung bis zur Implementierung und verwies beim ausgeführten Beispiel auf einen Projektzeitraum von insgesamt neun Monaten, bis alle Prozesse routiniert liefen.

Eine Vertiefung dieser Themen bietet das viertägige Curriculum Personalführung im Rahmen der CurAcademy 2020 an. In den vergangenen beiden Jahren haben rund 35 (angehende) Führungskräfte am Curriculum teilgenommen. Das Feedback war einhellig positiv. „Ich habe enorm viel mitgenommen und würde die Workshops jederzeit weiterempfehlen“, schrieb zuletzt ein Teilnehmer auf den Bewertungsbogen.

Workshop MVZ Standards

Die Gelegenheit, dass über 30 Mitarbeiter aus den bundesweiten Conradia MVZ zum Radiologentag anreisten, wurde genutzt, um sich über Prozess-Standards auszutauschen. Aus gewachsenen lokalen Routinen gilt es, Best Practice zu identifizieren und als Standard für alle Standorte zu implementieren. Dafür ist die Erfahrung vom Radiologen bis zum ausführenden MTRA/MFA wertvoll. Nach Einführung durch Dr. Michael Kreft moderierten die Praxismanager einzelnen Themen wie Terminierung oder Vorbereitung von Patienten für Untersuchungen in Kleingruppen. „Natürlich ist das Ergebnis eines Nachmittagsworkshops noch kein finaler verbindlicher Standard“, schraubt Kreft die Erwartungen auf ein realistisches Maß. „Aber Schwarmintelligenz in der Conradia lässt sich so institutionalisieren und die Kollegen lernen sich über MVZ- und Stadtgrenzen hinweg kennen und können auf diese Kontakte bei Bedarf zurückgreifen.“ Und es gibt allen die Möglichkeit, sich einzubringen und gehört zu werden. In jedem Jahr dürfen aus den Conradia MVZ Mitarbeiter am Radiologentag teilnehmen. Dabei ist die Nachfrage größer als das Angebot an freien Plätzen.

PKV-Workshop der CurAcademy
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Workshop Privatabrechnung radiologischer Leistungen

Aufgrund der großen Resonanz fanden im August in Heidelberg gleich zwei Workshops zur radiologischen Privatabrechnung im Rahmen der CurAcademy statt. Zusätzlich zur geplanten Agenda konnten die Teilnehmer vorab ihre konkreten Fragen zur Privatabrechnung stellen, was von einigen auch gemacht wurde. Die Referentin Angelika Denk betreibt in München ein eigenes Abrechnungsbüro, ist jedoch auch überregional in anderen Bundesländern für radiologische Praxen tätig. Durch ihre langjährige Tätigkeit ist sie ausgewiesene Expertin für die radiologische Privatabrechnung.

Wer glaubt, dass es in Sachen Privatabrechnung nichts Neues mehr gibt, der kann sich täuschen. Vielfach wird zum Beispiel auf den Ansatz der Ziffer 75 generell verzichtet. Für diese wie für andere allgemeine Ziffern und Zuschläge (wie B, C, D) gilt, dass sie verhältnismäßig niedrig bewertet sind, so dass es sich scheinbar kaum lohnt, über ihre Verwendung nachzudenken oder durch ihren Ansatz viele telefonische Beschwerden der Patienten zu riskieren. Hier erläuterte Frau Denk noch mal genau, unter welchen Voraussetzungen der Ansatz berechtigt ist. Schließlich kann auch durch gering bewertete Ziffern dann, wenn sie regelmäßig richtig angesetzt werden, ein nicht ganz unbeträchtlicher Betrag zustande kommen. In der sich anschließenden Diskussion wurden die Unterschiede zwischen den privaten Krankenversicherungen thematisiert. Dabei wurde deutlich, dass es bei den Versicherungen teilweise auch Unterschiede zwischen einzelnen Bundesländern gibt.

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Hygienebeauftragter in der (radiologischen) Praxis – warum?

Das Bewusstsein und Wissen um die Bedeutung eines sicheren und professionellen hygienischen Vorgehens hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die Öffentlichkeit und auch die Medien reagieren höchst sensibel auf die Auswirkungen von Fehlern im hygienischen Handeln.

Seit einigen Jahren vollzieht sich ein Wechsel der gesetzlichen Rahmenbedingungen und länderspezifischen Verordnungen hinsichtlich der Anforderungen an die Qualität in allen Einrichtungen des Gesundheitswesens – somit auch in Arztpraxen, Einrichtungen des ambulanten Operierens, medizinischen Versorgungszentren und Dialysezentren.

Auch durch den Anstieg nosokomialer Infektionen mit multiresistenten Erregern nimmt die Hygiene und Infektionsprävention im gesamten Gesundheitswesen an Bedeutung zu. Insbesondere die Erfahrungen bei Erregern mit speziellen Resistenzen und Multiresistenzen zeigen, dass deren Verbreitung nicht an der Pforte von Krankenhäusern endet. Der steigende Anteil multimorbider sowie abwehrgeschwächter hochbetagter Menschen stellt auch die ambulante Praxis vor neue Herausforderungen.

Hygienebeauftragte in der ambulanten Praxis helfen in ihrer Funktion, kritische Hygieneprozesse zu erfassen, zu analysieren und die Praxisleitung fundiert zu unterstützen. Sie sind an der Erstellung von Hygieneplänen beteiligt und setzen sich für die Umsetzung eines effektiven Hygienekonzepts ein. Sie sind Mittler zwischen Praxisleitung, Hygienefachkraft und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Maßnahmen der Hygiene in ihrem Berufsalltag umsetzen.

Maßgeblich für die Hygiene in medizinischen Einrichtungen sind neben dem Infektionsschutzgesetz die gemeinsamen Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene, die Infektionsprävention des Robert Koch-Instituts und die KRINKO-Empfehlung „Personelle und organisatorische Voraussetzungen zur Prävention nosokomialer Infektionen“ sowie die jeweiligen Länderverordnungen in der sogenannten Verordnung über die Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen (HygMedVO).

Hygiene dient in der Arztpraxis als primäre Prävention von Infektionen bei der Patientenversorgung. Die Verantwortung für die Hygiene obliegt der ärztlichen Leitung einer Praxis. Die ausgebildete Hygienefachkraft unterstützt diese in der Umsetzung hygienischer und damit qualitätssichernder Maßnahmen. Daher wird auch für Praxen die Ernennung und Ausbildung von Hygienebeauftragten zur Qualitätssicherung und zur Vermeidung von Infektionsrisiken unter anderen von folgenden Institutionen dringend empfohlen:

  • der KVB
  • der AG Praxishygiene der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH)
  • in der „Leitlinie für den Hygienebeauftragten in der Arztpraxis“ der VHD (Vereinigung der Hygienefachkräfte der Bundesrepublik Deutschland e.V.)

Die Ausbildung befähigt Hygienebeauftragte dazu, die Hygiene durch Maßnahmen zur Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Infektionen zu verbessern und die Gesundheitsrisiken für Patienten und Mitarbeiter zu minimieren. Dadurch stellt sich eine Praxis entsprechend gut auf, falls es zu einem Vorfall bzw. einer Kontrolle durch das Gesundheitsamt kommen sollte. Hygienebeauftragte sind verpflichtet, sich in mindestens zweijährigem Abstand fortzubilden.

 

CurAcademy: Zertifizierte Weiter­bildung zum/r Hygienebeauftragten in der radiologischen Praxis

4.–7. März 2020 in Heidelberg

Die dreieinhalbtägige Weiterbildung zum Hygienebeauftragten in der radiologischen Praxis wurde speziell für die Radiologie konzipiert und ist in hohem Maße praxisorientiert. Sie hat das Ziel, den Teilnehmern die Grundlagen der Hygiene und des Hygienemanagements in der radiologischen Praxis zu vermitteln, sowie sie in die Lage zu versetzen, in Absprache und unter Führung des verantwortlichen Radiologen, selbstständig das Hygiene­konzept der Einrichtung zu pflegen und zu überwachen. Kursleiter ist Dr. Helge Hanitzsch.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender!

Anmeldungen ab sofort
netzmanagement@curagita.com

CurAcademy Curriculum für Führungskräfte
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Noch wenige freie Plätze für die ersten CurAcademy-Workshops

Mit steigender Praxisgröße entsteht in vielen Praxen seit einiger Zeit eine Führungsebene, die sich aus verschiedenen Qualifikationen heraus entwickelt, selten aber schon intensiv mit dem Thema Personalführung beschäftigt hat. Daneben steigt der Wettbewerbsdruck um (Privat-)Patienten und gutes Personal im Gesundheitssektor immer weiter. Teamführung und professionelle Kommunikation insbesondere auch im Internet zählen auch im Jahr 2019 zu wichtigen Kompetenzen für Praxismanager und verantwortliche Praxispartner.

Nutzen Sie die Workshop-Angebote der CurAcademy zum Jahresbeginn, um sich jenseits des Praxisalltags im Austausch mit Kollegen anderer radiologischer Praxen für diese Führungsaufgaben zu rüsten.

 

Curriculum für Führungskräfte in radiologischen Praxen – 4 Module – Start am 12. Januar 2019

CurAcademy Curriculum für FührungskräfteZiel des aus vier Modulen aufgebauten Curriculums ist es, Klarheit für die eigene Führungsrolle zu entwickeln, Führungsinstrumente kennenzulernen, Techniken zu üben und einen eigenen Führungsstil zu erarbeiten – alles sehr praxisorientiert und mit viel Raum zum Austausch. Die sehr positiven Teilnehmer-Feedbacks des vergangenen Jahres führten zu einer Neuauflage des Curriculums. Referent ist wieder Markus Schmidt-Tophoff vom Institut für Managementberatung, Heidelberg.

Weitere Informationen zu den Modulen und Anmeldemöglichkeiten
finden Sie hier.

 

Powerwochenende für Praxismanager in radiologischen Praxen – 1. und 2. Februar 2019

CurAcademy Powerwochenende 2019

Nutzen Sie das Powerwochenende für Praxismanager zum Jahresbeginn, um sich mit Kollegen anderer radiologischer Praxen auszutauschen. Inhaltlich erwarten Sie die die Themen Praxismarketing und –kommunikation mit dem Schwerpunkt digitale Kommunikation (Freitag) sowie Personalführung in Form einer moderierten kollegialen Fallberatung (Samstag).

Referenten sind Eva Jugel, Leiterin Netzmanagement, Curagita, Artem Krot, Projektleiter Praxismarketing und Social Media Marketing, Agentur W4, Markus Schmidt-Tophoff, Partner des Instituts für Managementberatung, Heidelberg.

Weitere Informationen zum Powerwochenende und Anmeldemöglichkeiten
finden Sie hier.

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Führung will gelernt sein! Halbzeit im CurAcademy Führungscurriculum

Ob Praxismanager(in), Leitende(r) MTRA oder Leiter(in) der Anmeldung: Die meisten radiologischen Praxen im Netz haben inzwischen eine zweite Führungsebene geschaffen, die im Tagesgeschäft die Mitarbeiter koordinieren soll. Zwar unterscheiden sich sowohl die Praxen in Größe und Struktur als auch die benannten Führungskräfte in Vorbildung, Alter und Erfahrungen, doch die Herausforderungen in der Führung sind erstaunlich ähnlich. Und genauso wie Fach- und Gerätekenntnis muss auch Führungskompetenz kontinuierlich (weiter-) entwickelt und professionalisiert werden.

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QM-Workshop im September: „Risikomanagement in der radiologischen Praxis“

Praxiswachstum, Schnittstellen und gesetzliche Anforderungen stellen radiologische Praxen auch im Qualitätsmanagement vor neue Herausforderungen. Ein Qualitätsmanagementsystem ist gesetzlich verpflichtend. Darüber hinaus lassen sich viele Praxen zusätzlich im Rahmen eines externen Audits zertifizieren. Seit 2015 rückt dabei das Risikomanagement durch die ISO 9001 und die Vorgaben des G-BA in den Fokus. CurAcademy bietet dazu im September 2018 einen Workshop an.

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Editorial 5/ 2017: Liebe Mitglieder im Radiologienetz,

mit unserem Titelthema Balanced Scorecard wollen wir Ihnen zeigen, wie das „Cockpit“ der Geschäftsführung in den DeRaG-MVZ aussieht, warum bestimmte Kennzahlen zur Steuerung der MVZ wichtig sind und wie die Balanced Scorecard als Management-Instrument einsetzbar ist. Die Mitentwickler dieses Kennzahlen-Systems sind die kaufmännischen Geschäftsführer der Conradia und der DKM.

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